Willkommen bei unserem großen Standventilator Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Standventilatoren. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Standventilator zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Standventilator kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Zu Hause oder im Büro bietet dir ein Standventilator angenehme Luftzirkulationen.
  • Je nach Bauart unterscheidet man Ventilatoren zwischen Stand-, Turm-, Boden-, und Tischventilatoren. Jede Art hat seine individuellen Vor- und Nachteile.
  • Bei deiner finalen Kaufentscheidung solltest du neben der Größe und der Leistung auch das Design des Standventilators und die Zusatzfunktionen berücksichtigen.

Standventilator Test: Das Ranking

Platz 1: Rowenta VU5640 Turbo Silence Extreme Standventilator

Der Rowenta VU5640 Turbo Silence Extreme ist ein moderner und bei geringer Geräuschbelastung sehr leistungsfähiger Standventilator. Mit 8,8 kg gehört er zu den Schwergewichten unter den Standventilatoren. Rotorblätter mit 40 cm Durchmesser sind Standard, die einstellbare Höhe von bis zu 1,40 m und 70 Watt Leistungsaufnahme liegen hingegen weit über dem Durchschnitt.

Der Rowenta VU5640 Turbo Silence Extreme bietet folgende nützliche Extras wie eine zuschaltbare Schwenkfunktion, einen Tragegriff, einen Nacht- sowie einen Turbo-Boost-Modus. Mit 49 dB auf der minimalen und 59 dB auf der maximalen Stufe wird das Modell als besonders leise beworben. Das in einem modernen Design gestaltete Produkt besteht aus Kunststoff. Die Rotorblätter sind blau und dadurch sehr auffällig.

Platz 2: Brandson Standventilator mit Fernbedienung

Der Standventilator aus dem Hause Brandson ist ein modernes und recht leichtes Modell aus Kunststoff und Edelstahl mit einer beachtlichen Leistung bei geringer Geräuschbelastung. Aufbau und Steuerung mittels Fernbedienung gehen leicht von der Hand. Die 40 cm großen Rotorblätter und der Standfußes mit demselben Durchmesser sind Standard für solche Ventilaroren, die einstellbare Höhe von bis zu 1,22 m und 50 Watt Leistungsaufnahme eher durchschnittlich.

Mit seiner zuschaltbaren Schwenkfunktion, einem verstellbaren Neigungswinkel und der mitgelieferten Fernbedienung bietet der Brandson Standventilator nützliches Extras. Er oszilliert auf Wunsch nach links und rechts in einem Winkel von je 80 Grad. Zusammen mit dem einstellbaren Neigungswinkel erreichst du so eine optimale Belüftung deines Raums nach deinen individuellen Bedürfnissen.

Platz 3: AEG VL 5527 MS N Standventilator

Der AEG VL 5527 MS N ist ein robuster Metall-Standventilator mit guter Luftumwälzung. Er wiegt mit 6,5 kg etwas mehr, bietet dadurch aber auch eine gute Stabilität. Auch dieses Modell hat Rotorblätter mit einem Durchmesser von 40 cm. Es verfügt über eine einstellbare Höhe von bis zu 1,15 m, was eher niedrig ist. Die 55 Watt Leistungsaufnahme liegt etwas über dem Durchschnitt.

Auch der AEG VL 5527 MS N Standventilato hat eine zuschaltbare Schwenkfunktion und einen verstellbaren Neigungswinkel. Es überzeugt mit einem ruhigen Lauf und mit dem namhaften Hersteller im Hintergrund kannst du von einer langen Lebensdauer ausgehen. Kunden loben die kräftige Winderzeugung, die einfache Montage und das stylische Design.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Standventilator kaufst

Was kosten Standventilatoren?

Ja nach Qualität kosten Standlüfter zwischen 15 Euro und 450 Euro. Damit unterschieden sich sich nur unwesentlich von den moderneren Tower-Ventilatoren, deren Preisspanne im Bereich von etwa 20 Euro bis 460 Euro liegt.

Neben dem Anschaffungspreis solltest du auch den Stromverbrauch im Blick haben, wenn du dir deinen Standventilator kaufst. Denn ein gutes Modell kann dir viele Jahre Freude und frische Luft bereiten. Kaufst du einen Standventilator, der viel Strom frisst, führt das langfristig zu höheren Kosten. In dieser Tabelle findest du den Stromverbrauch der von uns getesteten Ventilatoren.

Modell Stromverbrauch
Rowenta VU5640 Turbo Silence Extreme 70 Watt
Brandson Standventilator 50 Watt
AEG VL 5527 MS N 55 Watt

Wo kann ich einen Standventilator kaufen?

Standlüfter kannst du sowohl in Verbrauchermärkten oder Discountern kaufen als auch im Elektronikfachhandel oder in Baumärkten und natürlich im Online-Versandhandel. Letzterer bietet dir die Möglichkeit, dich vor dem Kauf mittels Kundenrezensionen ein Bild von der Qualität des Ventilators zu machen.

Unseren Recherchen nach werden im Internet die meisten Standventilatoren in Deutschland derzeit bei den folgenden Shops nachgefragt:

  • Amazon.de
  • Ebay.de
  • Aldi
  • Kaufland
  • Lidl
  • Saturn
  • Conrad
  • Obi
  • Media Markt

Alle Geräte, die wir dir auf unserer Seite vorstellen, sind mit einem Link zu mindestens einem dieser Geschäfte versehen, sodass du gleich zuschlagen kannst, wenn du ein Modell gefunden hast, das zu dir passt und deinen Anforderungen gerecht wird.

Vintage Ventilator

Ventilatoren gibt es in allen möglichen Designs – von Retro bis futuristisch. (Foto: PublicDomainArchive / pixabay.com)

Aus welchem Material bestehen Standlüfter üblicherweise?

Die üblichen Werkstoffe, aus denen klassische Standventilatoren bestehen, sind Kunststoff und Metall (meistens Aluminium oder Edelstahl). Edles Chrom oder Holz werden zunehmend nachgefragt.

Lüfter aus Kunststoff sind angenehm leicht. Die Lebensdauer ist bei diesen Geräten allerdings recht unterschiedlich. Gut verarbeitete Ventilatoren halten einige Jahre, während bei billigeren Produkten das Material schnell porös werden kann.

Metallventilatoren hingegen sind robust, stabil und vor Rost geschützt. Darum können sie meist länger genutzt werden. Standventilatoren aus Stahl sind schwerer. Aluminium ist zwar leichter, aber auch kratz- und schlagempfindlich. Verchromte Oberflächen sind dafür besonders hart.

Holz spielt für Liebhaber von Retro-Design-Modellen eine bedeutende Rolle. Sowohl das Gehäuse als auch die Ständer gibt es aus diesem nachwachsenden Rohstoff. Eine Besonderheit sind Holzstative, also dreibeinige anstatt der sonst üblichen einbeinigen Gestelle.

Die Unterseite der Standfüße von Ventilatoren besteht häufig aus einem rutschfesten Material (Anti-Rutsch-Fuß), um unerwünschtes Verschieben sowie Kratzer an der Boden- oder Tischoberfläche zu verhindern.

Tobias KristExperte für Ventilatoren und Heizlösungen

„Normale Standventilatoren dürfen nur im Innenraum eingesetzt werden. Zur Nutzung auf dem Balkon oder im Garten benötigen die Geräte Schutz gegen die erhöhte Luftfeuchtigkeit und Spritzwasser (Regen, Nebel). Für Bereiche ohne Steckdose gibt es kabellose Standventilatoren mit einem Akkubetrieb von mehreren Stunden.“

Entscheidung: Welche Arten von Standventilatoren gibt es und welche ist die richtige für mich?

Grundsätzlich unterscheidet man Ventilatoren, die man sich ins Zimmer stellen kann, folgendermaßen:

  • Standventilatoren
  • Turmventilatoren
  • Bodenventilatoren
  • Tischventilatoren

Bodenventilatoren sind Standlüftern in der Funktionsweise sehr ähnlich. Ihnen fehlt aber die Teleskopstange, sodass wegen der tiefen Lage der Ventilatoren die Luft nach oben geblasen werden muss. Tischventilatoren sind im Grunde nur kleine Versionen von Stand- oder seltener Turmventilatoren, die auf deinem Schreibtisch oder anderen Möbelstücken Platz finden.

Wir wollen uns deshalb auf die beiden Grundtypen konzentrieren, die sich auch hinsichtlich des Funktionsprinzips signifikant voneinander unterscheiden.

Was ist besser? Stand- oder Turmventilator?

Wir können nicht pauschal sagen, welche der beiden Ventilatorarten die bessere ist. Die Entscheidung, welchen Typ du dir lieber zulegen solltest, hängt von deinen individuellen Bedürfnissen ab.

Mit klassischen Standlüftern kannst du die Luft weiträumiger, aber auch gezielter zirkulieren lassen, während Turmventilatoren platzsparender und leiser sind und sich deshalb zum Beispiel gut für dein Schlafzimmer eignen.

Turmventilator Test 2019: Die besten Turmventilatoren im Vergleich

Standventilatoren sind axiale Lüfter, das heißt, die Luft wird parallel zur Rotationsachse am Gerät vorbeigeführt. Motor und Ventilationsflügel sind in einem vergitterten Schutzgehäuse untergebracht, das an einer Teleskopstange angebracht ist. Sie haben meist eine etwas klobigere Form und brauchen einen stabilen Standfuß.

Aus der Bauweise ergeben sich folgende Vor- und Nachteile für Standventilatoren:

Vorteile
  • Erzeugt einen stärkeren Luftstrom, um die Luft in größeren Bereichen des Wohnraums zirkulieren zu lassen
  • Höhe und Neigungswinkel meist verstellbar
  • In schickem Retro-Design erhältlich
Nachteile
  • Höhere Betriebslautstärke
  • Benötigt mehr Platz

In Turm- oder Säulenventilatoren sind Tangential- oder Querstromventilatoren eingebaut, welche die Luft über einen Großteil der Laufradoberfläche einsaugen und auf der anderen Seiten durch einen Schlitz wieder abgeben. Der Motor befindet sich am oberen Ende und ist nicht für großen Druck ausgelegt. Die auch Tower-Ventilatoren genannten Modelle sind in der Regel schlank und hoch gebaut.

Sie überzeugen mit folgenden Argumenten und haben zwei Nachteile:

Vorteile
  • Schlank und schmal und dadurch platzsparend
  • Erzeugen einen optimalen Luftstrom auf der ganzen Höhe der Anlage
  • Luftstrom ist feiner und natürlicher
  • Kein Durchzug
  • Leiser
  • Teilweise digital bedienbar
  • Oft mit Fernbedienung und Timer
  • Modernes Design
Nachteile
  • Keine Neigung möglich
  • Schwächerer Luftstrom

In den folgenden Punkten sind beide Arten von Lüftern gleichwertig:

  • Die meisten Geräte sind oszillierend, das heißt, dass sie über eine Schwenkfunktion verfügen.
  • Die Rotationsgeschwindigkeit ist einstellbar.
  • Es gibt sie in der Mini-Variante als Tischventilatoren.
  • Im Stromverbrauch unterscheiden sie sich ebenfalls kaum.
  • Bei gleicher Qualität kosten beide Arten ungefähr gleich viel.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Standventilatoren vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Standventilatoren vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmtes Gerät für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich um:

  • Abmessungen und Gewicht
  • Leistung
  • Zusatzfunktionen und Ausstattung
  • Design

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat, und wie du diese einordnen kannst.

Abmessungen und Gewicht / Leistung

Ein Standventilator nimmt immer auch etwas Platz in Anspruch. Zwar kann die Teleskopstange, die das Gehäuse mit den Rotoren trägt, sehr schlank und dünn sein. Doch braucht das ganze System einen stabilen Fuß, um bei Betrieb nicht umzukippen.

Dieser nimmt mindestens so viel Fläche ein wie das Oberteil. In der Regel gilt, dass schwerere Ventilatoren auch leistungsfähiger sind, d. h einen größeren Raum belüften können.

In jedem Fall solltest du sicherstellen, dass vor und hinter dem Gerät genügend Platz für die Luftzirkulation vorhanden ist und wenn du die Schwenkfunktion nutzen möchtest, entsprechend auch links und rechts vom Lüfter.

Am platzsparendsten sind Tischventilatoren, die in der Bauweise kleine Standlüfter sind, deren Reichweite aber nicht über Tisch und Stuhl hinausgeht. Für deinen Arbeitsplatz im Büro können sie jedoch eine interessante Option sein.

Zusatzfunktionen und Ausstattung

Standventilatoren bieten neben der Luftzirkulation wahlweise weitere Funktionen wie Luftbefeuchtung, Überhitzungsschutz oder Tragegriffe. Fernbedienung und Timer können die Benutzerfreundlichkeit verbessern.

In Geräten mit Luftbefeuchter befindet sich ein Tank, den du an heißen Sommertagen mit Wasser befüllen kannst. Dann sorgt ein sanfter Sprühnebel für wohltuende Erfrischung. Aber Vorsicht! Eine hohe Luftfeuchtigkeit bedeutet bei Wärme auch Schwüle.

Häufig gibt es Standventilatoren und ihre kleinen Geschwister – die Tischventilatoren – mit praktischen Tragegriffen. Damit kannst du sie bequem transportieren und woanders aufstellen.

Ein Überhitzungsschutz erhöht die Sicherheit. Wird das Gerät während des Betriebs zu heiß, schaltet es sich automatisch ab. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn du es längere Zeit unbeaufsichtigt oder über Nacht laufen lässt.

Eine Fernbedienung gehört bei klassischen Standlüftern immer öfter zum Lieferumfang. Damit kannst du den Ventilator von deinem Standort aus bequem ein- und ausschalten sowie zwischen den verschiedenen Geschwindigkeitsstufen umschalten. Das Signal wird per Infrarot übertragen.

Ebenso werden Zeitschaltuhren vermehrt eingebaut. Damit kannst du festlegen, wann sich das Gerät automatisch abstellen oder wann es auf welcher Ventilationsstufe laufen soll. Auch das ist vor allem im Nachtbetrieb sinnvoll, denn du möchtest wahrscheinlich ungern deinen Schlaf unterbrechen und aufstehen müssen, wenn du eine andere Einstellung wünschst.

Design

Gerade bei längeren Hitzeperioden im Sommer, wenn das Gerät für längere Zeit in deinem Wohnzimmer für Erfrischung sorgen soll, spielt das Design eine wichtige Rolle. Du solltest daher darauf achten, dass es zu deiner Inneneinrichtung passt. Wichtig sind hierbei die folgenden beiden Elemente:

  • Material
  • Farbe

Kunststofflüfter sind meistens in Weiß-, Grau- oder Blautönen gehalten, Metall-Ventilatoren metallisch, chromfarben oder weiß lackiert. Wenn du dir warme Farben oder ein Retro-Design wünschst, dann ist Holz empfehlenswert.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Standventilator

Seit wann gibt es Ventilatoren?

Handfächer gibt es schon einige Jahrtausende. In Indien wurden sogenannte Punkahs schon vor 2.500 Jahren aus Palmwedeln oder Bambusstreifen hergestellt. Später wurden sie an der Decke befestigt und von einem Diener per Seilzug in Schwingung versetzt.

In China wurden rotierende Lüfter im zweiten Jahrhundert unserer Zeit entwickelt, zunächst manuell betrieben und seit dem achten Jahrhundert auch mit Wasserkraft.

Dampfbetriebene Ventilatoren wurden in England in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts genutzt, elektrische in den 1880er-Jahren in den USA erfunden. Letztere wurden Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts zur Massenware für den Hausgebrauch hergestellt. Spätestens seit den Fünfzigern gibt es Stand- und Tischventilatoren in der Form, wie wir sie heute kennen.

Kleiner Handventilator

Spezielle Features machen aus deinem Ventilator ein nützliches Utensil. (Foto: epicioci / pixabay.com)

Wie kann ich bei der Nutzung von Standventilatoren Strom sparen?

Auch wenn du dich bereits für die Anschaffung eines Lüfters entschieden hast, lohnt es sich, die folgenden Ratschläge durchzulesen, weil du so den Stromverbrauch drastisch senken kannst.

  • Schütze den Raum vor Sonnenstrahlung, z. B. durch Vorhänge, Jalousien oder besser von außen durch Fensterläden, Markisen oder Rolladen.
  • Lass Fenster und Türen nachts oder am frühen Morgen offen und halte sie während der Tageshitze geschlossen.
  • Gut wärmegedämmte Gebäude verhindern nicht nur das Auskühlen im Winter, sondern auch das übermäßige Erhitzen im Sommer.
  • Zimmerpflanzen tragen zu einem angenehmen Raumklima bei.

Wird das Klima in deinem Büro oder zu Hause trotz all dieser Maßnahmen unerträglich, so kann es sein, dass dein Lüfter dir statt eines angenehmen Luftzuges einen unangenehm heißen Luftstrom entgegen bläst, wie du ihn vielleicht kennst, wenn jemand in der Sauna mit dem Handtuch herumwirbelt. Dann solltest du ernsthaft über den Kauf eines Klimageräts nachdenken.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] http://www.paradisi.de/Freizeit_und_Erholung/Wohnen/Ventilatoren/News/64145.php

[2] http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/wie-klimaanlage-und-ventilator-der-gesundheit-schaden-koennen-a-978599.html

[3] http://www.zeit.de/2015/30/ventilator-kuehlung-haut-stimmts

Bildnachweis: tookapic / pixabay.com

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