Willkommen bei unserem großen Ölradiator Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Ölradiatoren. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Ölradiator zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Ölradiator kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ölradiatoren sind elektrisch betriebene Heizungen, die mit Thermoöl befüllt sind. Das Öl und somit die Heizrippen werden elektrisch erhitzt und geben eine angenehme Strahlungswärme ab.
  • Es werden Modelle mit verschiedenem Leistungsgrad (600 – 3000 Watt) und verschiedener Rippenanzahl (5 – 13) angeboten.
  • Ölradiatoren sind zwar günstig in der Anschaffung, jedoch ist der Betrieb mit Strom um einiges kostenintensiver als mit Gas oder Öl und deshalb nicht für den Dauerbetrieb geeignet.

Ölradiator Test: Das Ranking

Platz 1: Pro Breeze 2000W Ölradiator

Dieser Ölradiator bietet alle Funktionen, die ein individuell angepasstes und sicheres Heizen möglich macht. Er hat eine Leistung von 2000 Watt und ist mit 8 Heizrippen ausgestattet.

Der Ölradiator von Pro Breeze besitzt 3 Leistungsstufen, die das Heizen von sowohl kleinen als auch großen Räumen ermöglicht. Der Hersteller gibt ein ideales Heizvermögen für Räume mit bis zu 28 Quadratmetern an.

Hinzu kommt ein regulierbares Thermostat, das automatisch die Raumtemperatur regulieren kann.
Ebenso besitzt dieser eine 24 Stunden Schaltuhrfunktion, die es ermöglicht nur zu gewünschten Tageszeiten automatisch zu heizen.

Platz 2: DeLonghi TRRS0920 

Der Ölradiator von DeLonghi besitzt auch eine maximale Leistung von 2000 Watt und besitzt 9 Rippen. Er verfügt über 3 Heizstufen, einem stufenlosem Thermostat und alle Sicherheitsfunktionen. Also neben Kipp- und Überhitzungsschutz auch die Frostschutzfunktion.

Jedoch ist keine Zeitschaltuhr integriert. Dafür punktet dieser Radiator mit seiner schnellen Aufwärmzeit und einer besonders guten Verarbeitung.

Platz 3: Fakir RF-09 Turbo Plus

Dieser Ölradiator hat die höchste Leistung in unserem Ranking. Er besitzt eine maximale Leistung von 2400 Watt die auf 9 Rippen verteilt wird. Im Gegensatz zu herkömmlichen Modellen besitzt dieser 4 anstatt nur 3 Heizstufen.

Es ist ein Überhitzungs- und Kippschutz integriert, jedoch keine Betriebskontrollleuchte oder Zeitschaltuhr.
Dieser Radiator überzeugt eher durch seine Zuverlässigkeit und seinem Design als mit besonderen Extrafunktionen

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Ölradiator kaufst

Was ist ein Ölradiator?

Ein Ölradiator ist anders als zu vermuten lässt ein elektrischer Heizkörper. Dieser kann zusätzlich zu einer fest installierten Heizung eingesetzt werden, kann diese aber auch ersetzen. Im Regelfall werden Ölradiatoren für selten genutzte Räume verwendet, da sich dort die Installation eines stationären Heizungssystem nicht lohnt.

Die Rippen eines Ölradiators können Höchsttemperaturen erreichen und somit auch gefährlich werden. (Bildquelle: pixabay.com / Henryk Niestrój)

Wie funktioniert ein Ölradiator?

Der gängige Ölradiator kommt in Form eines Rippenkörpers vor. Dieser ist mit Thermoöl befüllt, welches Hitze optimal speichert und weitergibt.

Die Hitze wird durch elektrischen Strom erzeugt und Wärme wird über die Rippen an die Umgebung abgestrahlt.

Anders als bei Heizlüftern entsteht hier Strahlungswärme, die besonders angenehm wahrgenommen wird, allerdings benötigt er auch eine bestimmte Aufwärmzeit, um seine volle Leistung zeigen zu können.

Ab wann lohnt es sich einen Ölradiator einzusetzen?

Einen Ölradiator einzusetzen lohnt sich im Normalfall dann, wenn es sich nicht lohnt ein Heizungssystem für bestimme Räumlichkeiten (z.B. Garage) zu installieren.

Falls du Räume hast, die du selten nutzt und diese auch bei Bedarf aufheizen möchtest, dann ist es durchaus sinnvoll auf einen Ölradiator zurückzugreifen. Diese besitzen im Normalfall auch Rollen und können somit flexibel eingesetzt werden.

Bei einer defekten Heizung kannst du dich an deinen Vermieter wenden, da dieser dir eine Raumtemperatur von 21°C gewährleisten muss. (Bildquelle: pixabay.com / Free-Photos)

Ein weiterer Grund könnte auch eine verminderte Leistung deiner Zentralheizung sein. Übergangsweise könnte dir hier der Ölradiator Wärme spenden. Einen Ölradiator für den Fall der Fälle zu Hause zu haben kann sich also durchaus lohnen!

Bedenke aber, dass das Heizen mit einem elektrisch betriebenen Heizkörper vergleichsweise kostenintensiver werden kann.

Wie hoch ist der Stromverbrauch bzw. wie hoch sind die Betriebskosten eines Ölradiators?

Die Höhe des Stromverbrauchs hängt von der Leistung des Radiatoren und von der Betriebsdauer ab. Hierbei gilt: Je höher die Leistung und die Betriebsdauer, desto höher sind der Verbrauch und die Kosten.

Du kannst den Verbrauch mit einer einfachen Formel berechnen:

Leistung (in kW) • Heizdauer (in Stunden) • Strompreis (in Euro pro kW/h)

Falls du den Stromverbrauch deines Radiators überprüfen möchtest, kannst du auf ein Strommessgerät zurückgreifen. (Bildquelle: pixabay.com / Alexander Stein)

Sind Ölradiatoren gefährlich?

Falls du einen alten Ölradiator ohne Sicherheitsfunktionen besitzt, könnte es durchaus gefährlich werden. Ein Ölradiator ohne Überhitzungsschutz stellt nämlich ein Risiko dar. Wenn du z.B. vergessen hast deinen Radiator auszustecken bzw. auszuschalten, kann dieser Überhitzen. Im schlimmsten Fall besteht Brandgefahr!

Die modernen Ölradiatoren sind jedoch alle mit einem Überhitzungsschutz und weiteren Sicherheitsfunktionen ausgestattet, deshalb sollte bei den heute gängigen Modellen keine größere Gefahr bestehen.

Verbrennungsgefahr besteht wiederum, da sich die Heizrippen während dem Betrieb sehr stark aufheizen können. Bei Hautkontakt kann es dementsprechend zu leichten Verbrennungen kommen.

Worauf sollte ich beim Kauf eines Ölradiators achten?

Beim Kauf eines Ölradiatoren solltest du mehrere Aspekte beachten:

  • Bevor du dir einen Ölradiator zulegst, sollte du wissen welche Raumgröße du beheizen möchtest. Hersteller geben nämlich das Heizvermögen ihres Produktes in Kubikmetern an.
  • Beachte die Produktdetails!
    Ein Ölradiator sollte unbedingt gewisse Sicherheitsfunktionen mit sich bringen. Ölradiatoren können Temperaturen bis zu über 100 °C erreichen, deshalb ist ein Überhitzungsschutz unverzichtbar.
  • Energie sparen!
    Um energieeffizient Heizen zu können, integrieren Hersteller Funktionen in ihre Produkte. Heutzutage gehören diese aber zum Standard.

Wo kann ich einen Ölradiator kaufen?

Ölradiatoren kannst du in folgenden Märkten erwerben:

  • Online-Shops
  • Fachhandel
  • Baufachmarkt (Obi, Hagebau)
  • Elektrofachhandel (Media Markt, Saturn)

Nach eingehender Recherche bieten folgende Online-Shops Ölradiatoren an:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • wayfair.de
  • manomano.de
  • deuba24online.de

Wie viel kostet ein Ölradiator?

Die Preisspanne bei Ölradiatoren ist ziemlich weit ausgedehnt.
Schon für 20 EUR kannst du einen Radiatoren erwerben, jedoch kann dich ein Ölradiator der Extraklasse auch bis zu 850 EUR kosten.

 

Wie du unschwer erkennen kannst, werden die meisten Modelle zwischen 45 – 150 € angeboten. Je nach Leistung und Funktionen variieren die Preise für Ölradiatoren.

Pauschal kann man sagen: Je höher die Leistung und je mehr Funktionen und Rippen der Ölradiator besitzt, desto kostenintensiver wird es.

Hier solltest du dich genau informieren und abwägen welche Funktionen und Heizkraft du benötigst.

Welche Alternativen gibt es zu Ölradiatoren?

Mobile Heizsysteme sind heutzutage keine Seltenheit mehr. Dementsprechend gibt es auch genügend Alternativen zum Ölradiator.

Im Folgenden werden wir dir alle Alternativen mit ihren Vor- und Nachteilen aufzeigen:

Heizlüfter

Die populärste Alternative ist der Heizlüfter. Dieser ist klein, handlich und bedarf keiner Aufwärmzeit. Beim Einschalten des Heizlüfters wird umgehend heiße Luft produziert und durch den Ventilator abgegeben.
Wegen ihrer kompakten Größe sind Heizlüfter vergleichsweise preisgünstig erhältlich.

Vorteile
  • Kompakt und Handlich
  • Keine Aufwärmzeit
  • Optimal für kleine Räume
Nachteile
  • Kein Wärmespeicher
  • Geräuschpegel
  • Schnelle Überhitzung

Durch seine Größe ist der Heizlüfter nur für kleine Räume wie das Badezimmer geeignet. Hinzu kommt der Geräuschpegel, der während dem Betrieb störend wahrgenommen werden kann.

Konvektor

Konvektoren sind genau wie Heizlüfter Direktheizungen. Sie funktionieren dementsprechend genau wie ein Heizlüfter.
Kalte Luft wird angezogen und mittels glühender Heizdrähte aufgewärmt und anschließend durch einen Ventilator abgegeben.

Vorteile
  • Schnelle Wärmeabgabe
  • Flexibel einsetzbar
  • Preiswerte Anschaffung
Nachteile
  • Hohe Betriebskosten
  • Geräuschpegel
  • Konvektionswärme kann unangenehm sein

Konvektoren sind in mehreren Formen erhältlich, allerdings sind sie meistens in flachen Ausführungen erhältlich, da diese gerne vor großen Fensterflächen montiert werden.

Die Wärme, die durch einen Konvektor produziert wird, wird meistens als nicht sehr angenehm empfunden und die Wärme kann nicht gespeichert werden.

Infrarotheizung

Unter allen Alternativen ähnelt die Infrarotheizung dem Ölradiator am ehesten.
Genau wie bei dem Ölradiator wird bei der Infrarotheizung Strahlungswärme produziert. Diese ist um einiges angenehmer als die Konvektionswärme.

Der entscheidende Unterschied ist, dass nicht die Luft, sondern Wand, Decke und Boden gleichmäßig aufgeheizt werden. Dadurch entsteht ein besonders angenehmes und gesundes Klima oder auch eine thermische Behaglichkeit.

Durch die gleichmäßig verteilte Wärme auf allen Wänden wird Schimmelbildung präventiv vermieden.

Vorteile
  • Thermische Behaglichkeit
  • Hohe Effizienz bei gut gedämmten Räumen
  • Vermeidung von Schimmelbildung
Nachteile
  • Kein Effekt bei alten Gebäuden
  • Elektrosensible Menschen sind anfällig

In alten Gebäuden ist eine Infrarotheizung weniger effizient, da alte Häuser im Regelfall schlecht gedämmt sind und somit die ganze Wärme entfliehen würde. Ebenso können elektrosensible Menschen unverträglich auf die Infrarotheizung reagieren.

Entscheidung: Welche Arten von Ölradiatoren gibt es und welche ist die richtige für dich?

Hersteller bieten Ölradiatoren mit mehr und weniger Funktionen und Rippen an. Jedoch kann man hier nicht von verschiedenen Arten sprechen.
Zwei „Ölradiator-Arten“ kann man allerdings erkennen, da diese spezielle Funktionen mit sich bringen.

Was zeichnet einen Ölradiator mit Gebläse aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Bei einem Ölradiator mit Gebläse handelt es sich um eine Kombination aus Heizlüfter und Ölradiator. Dieses Merkmal unterscheidet ihn von den herkömmlichen Radiatoren.

Durch den Heizlüfter ist es möglich, die Aufwärmzeit zu kompensieren. Während der Ölradiator sich noch aufheizt, kann das Gebläse schon verwendet werden. Ebenso kann auch nur das Heizgebläse verwendet werden, wenn man nur für kurze Zeit Wärme benötigt.

Vorteile
  • Aufwärmzeit wird kompensiert
  • Kurze Einsatzzeit möglich
Nachteile
  • Geräuschpegel
  • Konvektionswärme

Allerdings entsteht hierbei ein Geräuschpegel, der auf Dauer als störend wahrgenommen werden kann. Hinzu kommt die dabei entstehende unbehagliche Konvektionswärme.

Was zeichnet einen Ölradiator mit Kamineffekt aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Bei einem Ölradiator mit Kamineffekt handelt es sich um einen effizienten Heizer. Dieser kann wie ein Kamin Luft anziehen, um die Heizeffizienz des Ölradiators zu verbessern.

Wie bei dem Ölradiator mit Gebläse ist ein Ventilator nötig. Dieser produziert aber nicht explizit Wärme, sondern beschleunigt den Aufwärmprozess und sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung.

Vorteile
  • Beschleunigte Aufwärmzeit
  • Gleichmäßige Wärmeverteilung
  • Effizientes Heizen
  • Kostenersparnis
Nachteile
  • Geräuschpegel
  • Selten erhältlich
  • Anfangsstadium

Auch hier besteht jedoch ein gewisser Geräuschpegel, nicht in der Intension wie beim Heizlüfter, aber trotzdem wahrnembar.
Hinzu kommt, dass diese Funktion von wenigen Herstellern angeboten wird und noch nicht komplett ausgereift ist.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Ölradiatoren vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Ölradiatoren vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmter Ölradiator für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Leistung in Watt
  • Verbrauch
  • Aufwärmzeit
  • Überhitzungs- und Kippschutz
  • Thermostatregler

Leistung in Watt

Die Leistung eines Ölradiators ist ein entscheidender Faktor für die Raumgröße. Je größer der Raum ist, desto mehr Leistung wird benötigt. Modelle werden mit 600 bis zu 2500 Watt angeboten.

Verbrauch

Bei einem großen Raum benötigst du einen Ölradiator mit hoher Leistung. Das heißt für dich auch ein höherer Verbrauch und höhere Kosten. Viele Hersteller bieten deshalb Funktionen an, die den Betrieb effizienter gestalten durch Zusatzfunktionen wie einem Kamineffekt.

Aufwärmzeit

Ölradiatoren brauchen in der Regel mindestens 10 Minuten zum Aufheizen des Öls. Hersteller und Vergleichsportale zeigen dir die benötigte Aufwärmzeit an. Einen Ölradiator, der keinerlei Aufwärmzeit benötigt gibt es nicht.

Überhitzungs- und Kippschutz

Ein Ölradiator kann extrem heiß werden und somit auch gefährlich! Deshalb ist ein Überhitzungs- und Kippschutz notwendig. Wenn der Radiator zu heiß wird, ist ein Brand nicht auszuschließen.

Durch den Überhitzungsschutz schaltet sich dieser automatisch aus. Der Kippschutz sorgt dafür, dass der Radiator sich ausschaltet, wenn dieser umkippt. Ohne Kippschutz besteht ebenso Brandgefahr, vor allem wenn es sich um einen Holzboden handelt.

Thermostat Regler

Mithilfe eines Thermostats kannst du die Temperatur regeln und nebenbei Strom sparen. Die Temperatur kannst du mithilfe eines stufenlosen Reglers steuern.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Ölradiator

Mein Ölradiator gibt einen unangenehmen Geruch ab. Woran könnte das liegen?

Wenn es sich bei dem Geruch um einen dieselartigen Geruch handelt, könnte dein Ölradiator undicht sein. Hier bloß nicht selber Hand anlegen und versuchen diesen zu reparieren.

Empfohlen wird diesen dann gegebenenfalls zu entsorgen, allerdings kannst du auch einen Fachmann zurate ziehen.

Kann ich Öl in meinen Ölradiator nachfüllen?

Bei Ölradiatoren handelt es sich geschlossene Heizsysteme. Ein Nachfüllen ist dementsprechend nicht möglich. Bei hochwertigen Modellen ist dies aber auch nicht nötig, da diese über mehrere Jahre haltbar sind.

Vertrauenswürdige Hersteller bieten ebenso eine Garantie an. Diese können dein Gerät gegebenenfalls austauschen.

Um was handelt es sich bei dem Ölradiatoretreffen?

Das erste Ölradiatortreffen fand im Jahr 2015 statt. Hierbei treffen sich alle Liebhaber und Fans des Ölradiators. Seit 2015 wird jedes Jahr das kuriose Ölradiatortreffen organisiert und Fans können ihre selbst gestalteten Ölradiatoren preisgeben.

Die vorgestellten Ölradiatoren werden nach bestimmten Kriterien von einer Fachjury bewertet. Ebenso gibt es eine Weltmeisterschaft im „Ölradiatorweitwurf“. Anschließend wird zu guter Musik mit DJ und Co. gefeiert.

Hier ein Video zum Ölradiatortreffen:

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.aargauerzeitung.ch/leben/leben/echter-kamin-muss-das-sein-alternativen-zur-feuerstelle-im-wohnzimmer-132314986

[2] https://www.obi.de/ratgeber/wissenswertes/Oelradiatoren/

[3] https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/alles-rund-um-die-heizung-schraeges-oelradiator-treffen-in-gueldengossa-60721378.bild.html

Bildquelle: flickr.com / Michael Turner

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