Willkommen bei unserem großen Frostwächter Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Frostwächter. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Frostwächter zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Frostwächter kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Frostwächter ist ein Heizgerät, mit dem du die Temperatur eines Raumes automatisch konstant halten kannst.
  • Ein Frostwächter funktioniert mit Hilfe eines Thermostates oder einer Zeitschaltuhr.
  • Ein Thermostat kann keine Zentralheizung ersetzen und eignet sich nicht für das dauerhaften Heizen eines Raumes.

Frostwächter Test: Favoriten der Redaktion

Der beste Frostwächter für eine Stand- oder Wandmontage

Das Gerät von Aktobis ist ein Frostwächter mit Thermostat. Er lässt sich sowohl als Standgerät verwenden, als auch an der Wand montieren.

Es kann zwischen zwei Heizstärken gewählt werden und der Heizstrahl lässt sich individuell ausrichten. Des Weiteren lässt sich die gewünschte Temperatur stufenlos einstellen.

Der Hersteller hebt den niedrigen Stromverbrauch des Frostwächters hervor. Des Weiteren hat das Gerät eine hohe Mobilität, ist geräuscharm und verbraucht keinen Sauerstoff. Kunden sind von der Flexibilität, der guten Funktionsweise und dem Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt.

Der beste Frostwächter für kleine Räume

Der Frostwächter von monzana hat ein eingebautes Thermostat. Falls von Bedarf, lässt sich der Frostwächter auch in Kombination mit Thermostat und Zeitschaltuhr kaufen. Laut Hersteller ist das Gerät geräuscharm und hat eine Leistung von 2000 W.

Kunden loben den guten Preis und, dass das Gerät gut für kleine Räume geeignet ist. Des Weiteren kommt auch die Zeitschaltuhr als Ergänzung zum Thermostat gut an. Der Hersteller wirbt außerdem mit drei Heizstufen und stufenloser Temperaturregelung.

Der beste Frostwächter mit Überhitzungs- und Spritzwasserschutz

Der Frostwächter von Einhell handelt es sich um ein Heizgerät mit Mica-Heizelement. Das Gerät hat ein Thermostat und die gewünschte Temperatur lässt sich stufenlos einstellen. Des Weiteren hat der Frostwächter einen Überhitzungsschutz und ist vor Spritzwasser geschützt.

Kunden loben den Preis und sind von der kleinen Größe überzeugt, da diese den Frostwächter praktisch und flexibel machen. Das Gerät lässt sich sowohl aufstellen, als auch an der Wand montieren und hat eine Leistung von 500 W.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Frostwächter kaufst

Was ist ein Frostwächter und wie funktioniert er?

Bei einem Frostwächter handelt es sich um ein Heizgerät, das es mit oder ohne ein Thermostat gibt. Im Fall, dass der Frostwächter kein Thermostat hat, hat er eine Zeitschaltuhr.

Ein Frostwächter kommt immer dann zum Einsatz, wenn in einem Raum die Temperatur automatisch geregelt werden soll, damit es zum Beispiel keinen Frost gibt.

Sobald die eingestellte Temperatur unterschritten oder die eingestellte Zeit überschritten ist, beginnt der Frostwächter zu heißen, um die Temperatur anzuheben.

Bei einem Gerät mit Thermostat stellt sich der Frostwächter aus, sobald die gewünschte Temperatur im Raum erreicht ist. Bei einem Gerät mit Zeitschaltuhr stellt sich der Frostwächter nach Ablaufen der eingestellten Zeit ab.

Diese Eigenschaften an einem Heizgerät können nützlich sein, wenn ein Raum nicht komplett auskühlen soll, um zum Beispiel Schimmel vorzubeugen.

Einen Frostwächter kannst du in Räumen einsetzen, die zwar geheizt werden müssen, in denen aber keine Zentralheizung vorhanden ist. (Bildquelle: 123rf.com / 49121531)

Grundsätzlich wird ein Frostwächter in Räumen oder Bauten eingesetzt, die eine temporäre Beheizung brauchen. Der wesentliche Unterschied zu einer normalen Heizung ist hierbei, dass ein Frostwächter die Temperatur eigenständig regelt und ohne Aufsicht angeschlossen sein kann.

Wofür ist ein Frostwächter geeignet?

Ein Frostwächter kommt immer dann zum Einsatz, wenn eine Räumlichkeit eine festgelegte Mindesttemperatur braucht.

Gründe können entweder Schimmelvorbeugung, Schutz von Möbeln, Materialien und Pflanzen oder Tiere in einem Gehege für die Überwinterung sein.

Daraus lassen sich eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten schließen, zum Beispiel im Keller, im Wintergarten, in der Garage, im Gewächshaus oder im außenliegenden Gäste-WC.

Typ Einsatzmöglichkeit
Frostwächter mit Thermostat springt an, wenn die Temperatur im Raum unterschritten ist, gut geeignet, wenn eine konstante Temperatur sehr wichtig ist
Frostwächter mit Zeitschaltuhr springt an, sobald die eingestellte Zeit abgelaufen ist, gut geeignet, wenn nur Frost vermieden werden muss

Worauf muss ich bei einem Frostwächter achten?

Beim Kauf eines Frostwächters gibt es einige Dinge zu beachten. Zunächst solltest du dir über deine genauen Vorstellungen und Wünsche im Klaren sein, denn jeder Frostwächter bringt andere Kriterien mit. Jede dieser Kriterien hat natürlich auch ihre entsprechenden Vorteile und Nachteile.

Des Weiteren empfiehlt es sich, dass du dich vorab über gängige Marken von Frostwächter-Herstellern informierst.

Natürlich kannst du dir online das Produkt einer No-Name-Firma zulegen, allerdings solltest du dabei immer im Hinterkopf behalten, dass du auch ziemlich schnell in den Quarktopf greifen kannst und dir einen wahren Stromfresser ins Haus holst.

Zu guter Letzt ist natürlich auch wichtig, dass du beachtest, ob dein ausgewähltes Gerät sich für den Raum eignet, in dem es eingesetzt werden soll.

Die Größe des Raums wirkt sich natürlich auf die Stromkosten aus, da ein größerer Raum langsamer wieder auf Temperatur gebracht werden kann. Deshalb kann es sein, dass dein ausgewähltes Gerät vielleicht nicht für den vorgesehenen Raum geeignet ist.

Was kostet ein Frostwächter?

Die Preise von Frostwächtern variieren je nach Art, Leistung, Material und technischen Daten der Geräte. Günstige Geräte bekommst du bereits unter 20 Euro, nach oben hin sind praktisch keine Grenzen gesetzt.

Du solltest dir aber darüber im Klaren sein, dass es mit den Kosten nach dem Kauf nicht getan ist.

Um einen Raum zu beheizen, muss der Frostwächter an den Strom angeschlossen werden und verbraucht dementsprechenden dauerhaft Strom.

Um einen besseren Überblick über die möglichen Kosten zu bekommen, kannst du die möglichen Kosten im Vorfeld grob berechnen. Dafür benötigst du eine Angaben.

Zunächst brauchst du den Strompreis in Kilowatt pro Stunde, welcher je nach Anbieter variieren kann. Dann solltest du dir grob überlegen, wie viele Stunden du den Frostwächter betreiben möchtest.

Zu guter Letzt brauchst du noch technische Daten deines Frostwächters, nämlich die Heizleistung. Bei einem normalen Frostwächter kannst du mit einer Leistung von 1000 bis 2000 Watt rechnen.

Um die Kosten zu berechnen multiplizierst du die Betriebsdauer mit dem Strompreis pro Kilowattstunde und der Heizleistung.

Sei darauf vorbereitet, dass ein Frostwächter bei intensiver Nutzung schon mal bis zu fünf Euro am Tag kosten kann.

Das zeigt unter anderem, dass sich ein Frostwächter keine Lösung für einen dauerhaften Gebrauch ist und eine Zentralheizung nicht ersetzen kann.

Wo kann ich einen Frostwächter kaufen?

Einen Frostwächter kannst du sowohl bei dir vor Ort in einem Elektro-Fachgeschäft oder einem Elektronikmarkt deiner Wahl kaufen.

Wenn du das Internet bevorzugst, dann findest du auch hier eine breite Spanne an Auswahlmöglichkeiten, die die in Läden vor Ort um einiges übertreffen kann. Natürlich solltest du auch die Websiten der einzelnen Hersteller in Betracht ziehen.

Recherchen zufolge kannst du hier am besten einen Frostwächter kaufen:

  • biogreen
  • AEG
  • Bauhaus
  • Hornbach
  • Obi
  • Einhell
  • Honeywell

Welche Alternative gibt es zu einem Frostwächter?

Wenn es um die dauerhafte Heizung eines Raumes geht, dann kommst du um eine klassische Zentralheizung kaum herum. Ein Frostwächter eignet sich aus Kostengründen nicht dazu einen Raum dauerhaft zu beheizen, es sei denn du hast einiges an Geld übrig.

 

Wenn du bereits ein mobiles Heizgerät hast, dann empfiehlt sich ein externes Thermostat. Dieses wird einfach als Zwischenstecker zwischen Steckdose und Heizgerät gesteckt.

Ähnlich wie ein Frostwächter misst das externe Thermostat die Temperatur im Raum. Sobald die gewünschte Temperatur unterschritten wird, schaltet es das externe Heizgerät an, bis die gewünschte Temperature wieder erreicht ist.

In allen anderen Fällen ist es schwierig eine Alternative zu finden, die der Funktion eines Frostwächters ähnelt. Wenn du nochmal genauer Wissen möchtest, wie ein Frostwächter eingesetzt werden kann, haben wir dir ein Video rausgesucht.

Entscheidung: Welche Arten von Frostwächtern gibt es und welche ist die richtige für dich?

Wenn du dich dafür entscheidest, dir einen Frostwächter zuzulegen, dann gibt es unterschiedliche Arten von diesem Gerät, zwischen denen du dich entscheiden kannst. Grundsätzlich kannst du zwischen zwei verschiedenen Arten von Frostwächtern unterscheiden:

  • Frostwächter mit Thermostat
  • Frostwächter mit Zeitschaltuhr

Jede Art von Frostwächter bringt ihre Vorteile und Nachteile mit sich. Um dir die Entscheidung zu erleichtern, findest du im Folgenden detaillierte Informationen über die beiden Arten von Frostwächtern. Danach kannst du hoffentlich entscheiden, welche Art von Frostwächter die Richtige für dich ist.

Was zeichnet einen Frostwächter mit Thermostat aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Bei einem Frostwächter mit Thermostat handelt es sich um ein Heizgerät mit direkt integriertem Thermostat. Diese Art von Frostwächter gibt es als Standgerät oder für die Wandmontage.

Am Frostwächter stellst du die Temperatur ein, die im Raum gehalten werden muss. Das integrierte Thermostat misst dann konstant die Temperatur im Raum. Sobald die gewünschte Temperatur unterschritten ist, fängt der Frostwächter so lange an zu heizen, bis die gewünschte Temperatur wieder erreicht ist.

Vorteile
  • genauere Messbereiche
  • genaue Definition der benötigten Temperatur
  • Temperatur kann konstant gehalten werden
Nachteile
  • teuerer in der Anschaffung

Bei den meisten Frostwächtern ist es der Fall, dass sie sehr sensible reagieren. Sobald die vorgegebene Temperatur im Raum um ein Grad unterschritten ist, fängt das Gerät an zu heizen. Dies ist dann so lange der Fall, bis die Temperatur um ein Grad überschritten ist.

Da diese Art von Frostwächter sehr genau ist, empfiehlt sie sich für Räume bei denen eine bestimmte Temperatur von großer Bedeutung ist. Beispiele können Volieren, Gewächshäuser oder Terrarien mit temperaturempfindlichen Bewohnern sein.

Was zeichnet einen Frostwächter mit Zeitschaltuhr aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Abgesehen von den Modellen mit Thermostat, gibt es auch Frostwächter mit einer Zeitschaltuhr. Diese Geräte sind meist günstiger in der Anschaffung und auch hier gibt es Standgeräte, oder welche für die Wandmontage.

Ein Frostwächter mit Zeitschaltuhr orientiert sich nicht wie ein Frostwächter mit Thermostat an der im Raum vorhandenen Temperatur.

Bei dieser Art von Frostwächter stellst du im Vorfeld Zeitabstände ein, in denen geheizt und nicht nicht geheizt werden soll. Der Frostwächter springt immer nach ablaufen der Zeit wieder an oder aus.

Vorteile
  • günstiger in der Anschaffung
  • kann eingesetzt werden, wenn nur Frost vermieden werden muss
Nachteile
  • orientiert sich an Zeitabständen, nicht der Temperatur
  • Temperatur ist schwer konstant zu halten
  • Temperatur kann unter das benötigte Minimum fallen

Nachteil bei dieser Art von Frostwächter ist, dass die Geräte sich nicht – wie bereits erwähnt – an der Raumtemperatur orientieren. Das bedeutet, dass es durchaus der Fall sein kann, dass die Temperatur das nötige Minimum unterschreitet, weil die voreingestellte Zeit noch nicht abgelaufen ist.

Daraus lässt sich schließen, dass es für einen Frostwächter mit Zeitschaltuhr schwierig ist, bestimmte Temperaturen zu halten.

Geeignet ist diese Art von Frostwächter am besten für Räume, bei denen es nicht auf eine genaue Temperature ankommt, sondern nur darauf geachtet werden muss, dass es keinen Frost gibt. Dies kann zum Beispiel in Garagen der Fall sein, in denen Materialien wie Lacke gelagert werden.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Frostwächter vergleichen und bewerten

Nachfolgend findest du eine Listen, anhand welcher Aspekt du zwischen den verschiedenen Frostwächtern unterscheiden kannst. Die Kriterien, anhand derer du Frostwächter miteinander vergleichen kannst, umfassen:

  • Montage
  • Einsatzort
  • Stromverbrauch
  • Dauer der Nutzung
  • Platzbedarf

In den kommenden Absätzen erklären wir dir, was sich hinter den einzelnen Kriterien verbirgt.

Montage

Egal, ob du dich für einen Frostwächter mit Thermostat oder mit Zeitschaltuhr entscheidest, in der Montageart unterscheiden sie sich in nur zwei Dingen.

Du kannst dich zwischen einem Standgerät und einem Wandgerät entscheiden. Beide müssen an eine Stromquelle angeschlossen werden.

Bei einem Standgerät ist der Vorteil, dass du flexibler mit der Platzierung bist und auch nicht fest an einen Raum gebunden bist, falls du den Frostwächter in unterschiedlichen Räumen nutzen möchtest.

Solltest du dich für ein Gerät mit Wandmontage entscheiden, dann bist du auf jeden Fall an einen Raum gebunden. Allerdings hast du mit einer Wandmontage die Garantie, dass das Gerät nicht einfach umkippen kann, wenn du nicht zu Hause bist.

Zwar haben die meisten Geräte mittlerweile in solchen Fällen eine Abschaltfunktion, aber darauf verlassen kann man sich nicht immer.

Art Vor- und Nachteile
Standgerät nicht raumgebunden, flexibel einsetzbar, Gefahr, dass der Frostwächter umfällt
Wandgerät fest montiert, nicht flexible einsetzbar, keine Gefahr, dass das Gerät umfällt, kann aber von der Wand fallen

Einsatzort

Beim Einsatzort kommt es darauf an wie groß der Raum ist, den du gerne mit dem Frostwächter beheizen möchtest.

Grundsätzlich solltest du im Hinterkopf behalten, dass je größer der Raum ist, du auf der einen Seite einen effizienteren Frostwächter brauchst, auf der anderen aber auch mehr geheizt werden muss. Beide Faktoren führen in den meisten Fällen zu höheren Stromkosten.

Der perfekte Einsatzort für einen Frostwächter ist zum Beispiel dein Gewächshaus, in dem deine Pflanzen überwintern müssen. (Bildquelle: 123rf.com / 89601722)

Des Weiteren solltest du beachten, ob dein Frostwächter zum Beispiel vor Spritzwasser geschützt ist.

Dies kann wichtig sein, falls du einen Frostwächter in deinem Gewächshaus benutzen möchtest, in dem es eine automatische Bewässerungsanlage gibt bei der der Frostwächter auch mal Gefahr läuft, etwas abzubekommen.

Stromverbrauch

Frostwächter haben den Ruf, ziemliche Stromfresser zu sein.

Dies trifft auch zu, wenn du dir das falsche Modell zulegst und dieses auch noch dauerhaft am Laufen hast.

Grundsätzlich solltest du dir darüber im Klaren sein, dass ein Frostwächter nicht für den dauerhaften Betrieb geeignet ist und keine Zentralheizung ersetzen kann. Die Stromkosten für einen dauerhaften Betrieb sind einfach zu hoch.

Worauf du beim Kauf eines Frostwächters achten kannst, sind zum einen die Angaben der Hersteller. Des Weiteren solltest du nicht das günstigste vom günstigsten kaufen, da diese Produkte in den meisten Fällen nicht sehr ausgereift und stromsparend sind.

Beim Betrieb kannst du darauf achten, dass du deinen Frostwächter nicht auf höchster Leistung laufen lässt, denn die kostet in den meisten Fällen den meisten Strom.

Des Weiteren solltest du darauf achten, dass der Raum nicht zu groß für die Größe und Leistungsfähigkeit des Frostwächters ist.

Dauer der Nutzung

Wie bereits erwähnt eignet sich ein Frostwächter nicht für einen dauerhaften Betrieb und kann auch keine Zentralheizung ersetzen.

Wenn du dich trotzdem dafür entscheidest, deinen Frostwächter intensiver zu betreiben, dann solltest du beim Kauf darauf achten, dir ein Gerät zuzulegen, dass für eine höhere Nutzungsdauer auch ausgelegt ist.

Außerdem solltest du bei intensiverer Nutzung auch nicht darauf aus sein, so viel Geld wie möglich zu sparen. Das kann am Ende nämlich dazu führen, dass eine exorbitant hohe Stromrechnung zu dir ins Haus flattert.

Platzbedarf

Je nachdem, wie viel Platz du in dem Raum hast, den du gerne mit einem Frostwächter heizen möchtest, gibt es unterschiedlich große Modelle. Diese beginnen bei kleinen rohrähnlichen Größen an und enden bei Heizkörpern in stattlicher Größe.

Was du beachten solltest, ist, dass der Platz den du vorhanden hast, zu der Größe deines Frostwächters passt. Da ein Frostwächter wie eine Heizung funktioniert braucht er einen gewissen Platz um die produzierte Wärme abzugeben und um eine ausreichende Luftzufuhr zu haben.

Die richtige Balance zwischen Größe des Geräts und Leistungsfähigkeit zu finden ist manchmal nicht ganz einfach und wenn du damit Probleme hast, dann solltest du dich am besten beraten lassen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Frostwächter

Kann ich einen Frostwächter selber bauen?

Theoretisch kannst du dir einen Frostwächter ganz leicht selber bauen, wenn du bereits ein mobiles Heizgerät bei dir zu Hause hast.

Wenn du dir dann zusätzlich ein externes Thermostat oder eine Zeitschaltuhr zulegst, kannst du dir ganz einfach ein Heizgerät mit den Funktionen eines Frostwächters zaubern.

Wenn du auf die Idee kommen solltest, dir einen Frostwächter komplett selbst zu bauen, dann tue dies nur, wenn du auch das nötige Fachwissen im Bereich Elektronik hast. Bei solch einem Bau kann einiges schief gehen und es kann unter Umständen sehr gefährlich sein.

Wie stelle ich die gewünschte Temperatur am Thermostat ein?

In den meisten Fällen funktioniert die Bedienung deines Frostwächters entweder direkt am Gerät selbst oder mit einer Fernbedienung. Egal, welche Variante bei dir vorhanden ist, die Art und Weise wie sie funktionieren ist dieselbe.

Sowohl am Gerät selbst, als auch an der Fernbedienung befindet sich ein Display auf dem die Temperatur angezeigt wird. Mit Knöpfen lässt sich dann die gewünschte Temperatur, die nicht unterschritten werden sollte, einstellen.

Im Normalfall sollte ein Frostwächter, aber auch ein externes Thermostat eine Bedienungsanleitung beiliegen haben.

Wenn es der Fall sein sollte, dass du die Bedienungsanleitung zu deinem Gerät verloren hast, dann kannst du diese entweder online finden, oder dich direkt an den Hersteller wenden.

Wie groß kann ein Raum sein, in dem ich einen Frostwächter einsetzen möchte?

Grundsätzlich gilt, dass je kleiner der Raum ist, er sich auch schneller wieder heizen und auf eine bestimmte Temperatur bringen lässt. Wie schnell dieser Raum wieder auskühlt, hängt von mehreren Faktoren ab, zum Beispiel der Dämmung.

Wenn du es unbedingt möchtest, dann kannst du natürlich auch ein Großraumbüro mit einem Frostwächter heizen. Allerdings solltest du dann beim Kauf darauf achten, dass das Gerät auch eine angemessene Leistung hat.

Außerdem solltest du immer daran denken, dass es mit der Anschaffung des Geräts im Bereich der Kosten niemals getan ist.

Der Betrieb eines Frostwächters verursacht Kosten, die natürlich höher sind, um wie größer der zu heizende Raum ist.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.mein-schoener-garten.de/gartenpraxis/frostwaechter-aus-tontopf-und-kerzen-32746

[2] https://www.energieheld.de/blog/kellerraeume-frostfrei-und-trocken-halten-5-tipps/

Bildquelle: 123rf.com / 18001466

 

Warum kannst du mir vertrauen?

Redaktion
Redaktion
Die Redaktion von LUFTKING.de recherchiert und schreibt informative, verständlich aufbereitete Ratgebertexte zu den verschiedensten Themen- und Aufgabengebieten.