Förderung Photovoltaik
Zuletzt aktualisiert: 24. Juni 2021

Photovoltaik ist eine erneuerbare Energiequelle, bei der Sonnenenergie per Solarzellen in Strom verwandelt wird. Diese nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Stromquellen, wie Atom- oder Kohleenergie, erhält aufgrund der geringeren Schädlichkeit gegenüber der Umwelt diverse Förderungen von Bundesländer oder Kommunen.

Wenn du dich oder dein Unternehmen mit Solarstrom versorgen willst, dann musst du zunächst tief in die Tasche greifen. In unserem umfangreichen Ratgeber zum Thema Förderung von Photovoltaik erhältst du von uns alle Antworten auf die meist gestellten Fragen, sodass deine zukünftige Stromversorgung so nachhaltig und kostengünstig wie möglich für dich ist.




Das Wichtigste in Kürze

  • Für das Installieren von Photovoltaikanlagen erhältst du Förderungen in Form von Zuschüssen oder zinsgünstigen Krediten.
  • Solche Förderungen unterscheiden sich oft je nach Bundesland oder Kommune.
  • Für den Erhalt einer Förderung für Photovoltaikanlagen müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein. Eine bestimmte Lebensdauer und/ oder Leistung muss gewährleistet werden. Ebenso kann das Bundesland oder die Kommune eine Stromeinspeisung in das öffentliche Netz verlangen.

Hintergründe: Was ist Photovoltaik und wie wird es gefördert?

Photovoltaik ist eine erneuerbare Energiequelle, bei der Sonnenenergie per Solarzellen in Strom verwandelt wird. Die fortgeschrittene Technik bestimmter Solarzellen erlaubt sogar die effiziente Energiegewinnung in Regionen, die mit weniger Sonnenlicht gesegnet sind. Photovoltaik gilt als umweltfreundliche und nachhaltige Alternative zu der Atomkraft oder der Kohleenergie.

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?

Die Gewinnung von Energie durch Photovoltaikanlagen basiert auf dem photovoltaischen Effekt. Die meistens auf Dächern angebrachten Solarzellen absorbieren die Sonnenstrahlen. Dabei werden Elektronen angeregt, welche sich dadurch bewegen und sogenannte Bewegungsenergie erzeugen.

Förderung Photovoltaik

Mehrere Solarzellen bilden sogenannte Photovoltaik-Module. Diese sind die Ursache für die Energiegewinnung. (Bildquelle: Unsplash / Science in HD)

Je mehr Licht, desto mehr bewegen sich diese Elektronen und desto mehr Strom wird erzeugt. Um mehr Strom zu erzeugen werden mehrere Solarzellen in Photvoltaik-Module zusammengefasst.

Bei dem photovoltaischen Effekt löst der Einfall des Lichts eine Potenzialdifferenz zwischen mehreren Elektroden aus. Das Licht wird dadurch in elektrische Energie umgewandelt.

Diese Module nehmen den Gleichstrom auf. Ein zusätzlich benötigter Wechselrichter wandelt diesen in Wechselstrom um, sodass der Strom verwendet werden kann. Ein optionaler Zusatz bei Photovoltaikanlagen sind Batterien, die den überschüssigen Strom speichern.

Damit kann auch an bedeckten Tagen genug Strom abgerufen werden. Obwohl die Technik der Solarzellen bereits so ausgereift ist, dass diese auch an solchen sonnenfreien Tagen Strom produzieren. Allerdings in deutlich geringeren Mengen(1).

Welche Arten von Photovoltaikanlagen gibt es?

Derzeit existieren drei unterschiedliche Photovoltaik-Module. Diese sind:

  • polykristalline Photovoltaik-Module,
  • monokristalline Photovoltaik-Module
  • und Dünnschichtmodule

Ersteres ist die verbreitetste Variante, aufgrund des guten Verhältnisses zwischen dem Preis und der Leistung. Allerdings ist die Wirksamkeit geringer als bei monokristallinen Modulen. Monokristalline Module haben einen aufwendigen Herstellungsprozess, weshalb der Preis höher ist als bei anderen Solarzellen. Bei wem die Effizienz im Fokus steht, der sollte sich für diese Variante entscheiden.

Letzteres weist den geringsten Wirkungsgrad auf und ist deshalb auch die preiswerteste Variante. Diese Dünnschichtmodule arbeiten allerdings effizienter bei schlechten Lichtverhältnissen und verbrauchen weniger Rohstoffe. Deshalb sind diese gerade bei nachhaltigkeitsorientierten Solarstromerzeugern beliebt und werden immer mehr installiert.

Zusammenfassend gilt, dass die Auswahl der geeigneten Art der Photovoltaikanlage abhängig von dem Installationsort ist. Dabei sollten sowohl die dort herrschenden Lichtverhältnisse als auch die Strahlungswerte oder weitere relevante Faktoren des Standortes betrachtet werden(2).

Wie viel spare ich mit einer Photovoltaikanlage?

Mit der Installation einer kleinen Photovoltaikanlage bezahlst du mit bereits bis zu 14 Cent pro Kilowattstunde nur ungefähr ein Drittel von dem herkömmlichen Strom aus der Steckdose. Auf das Jahr hochgerechnet, bei einem Stromverbrauch von 4000 Kilowattstunden, sparst du je nach Stromanbieter 300 € bis 400 €. Von diesem jährlichen Verbrauch kannst du nämlich circa 30 % direkt durch die Erzeugung aus den Solarzellen gewinnen.

Nicht nur sparen, sondern auch Geld verdienen ist mit der eigenen Solaranlage möglich. Den Strom, den du nicht verbrauchst, kannst du nämlich in das öffentliche Stromnetz einspeisen lassen. Je nach Netzbetreiber kannst du dir dabei für 2800 Kilowattstunden Einspeisung ungefähr 200 € dazuverdienen. Diese Einspeisevergütung wird irgendwann seitens der Netzbetreiber eingestellt und sinkt jährlich.

Damit du mit Solarstrom sparen kannst, musst du zunächst erstmal eine hohe Investition tätigen. Die Anschaffung der Photovoltaiktechnik ist nicht besonders kostengünstig, weshalb du pro Kilowatt Leistung mit 1000 € bis 1400 € rechnen musst.

Für den Verbrauch von 4000 Kilowattstunden im Beispiel wird eine Anlage mit 4 Kilowatt Leistung benötigt. Das sind umgerechnet 5600 € Investitionskosten, die zu Beginn getätigt werden müssen. Ein zusätzlich empfohlener kleiner Batteriespeicher wird dich ebenso ein paar Tausend Euro kosten.

Um die hohen Kosten zu tilgen, gibt es diverse Förderprogramme auf Ebene der Bundesländer oder der Kommunen. Diese werden in späteren Abschnitten dieses Artikels näher beleuchtet, damit du für deine Solarstrominvestition einen Zuschuss erhältst.

Eine solche Solaranlage kann dich mindestens 20 Jahre lang mit Strom versorgen, womit du auf langfristiger Sicht mit dem gesparten Geld die Investitionskosten wieder ausgleichen kannst und sogar Gewinn erwirtschaften kannst. Zusätzlich versorgst du dich zum größten Teil mit eigenem Strom und tust der Umwelt damit auch noch einen Gefallen(3).

Sollte ich eine neue Photovoltaikanlage installieren oder meine Vorhandene erweitern?

Das ist abhängig von dem Zustand deiner aktuellen Photovoltaikanlage. An sich halten solche Module mindestens 20 Jahre lang. Sollte also nicht genügend Strom produziert werden liegt es hauptsächlich an der Menge der Module und an den Lichtverhältnissen.

Es empfiehlt sich also eher die vorhandenen Solarzellen zu erweitern, solange diese nicht schwer beschädigt sind. Hierbei solltest du beachten, dass ebenso wie die Installation einer neuen Anlage auch die Erweiterung bei dem Marktstammdatenregister anmeldepflichtig ist(4).

Was sollte ich vor einer Installation beachten?

Damit eine solche Photovoltaikanlage gewinne erwirtschaftet und eine lange Lebensdauer mit sich bringt, müssen einige Aspekte vor einer Installation berücksichtigt werden. Zunächst ist der Ort der Anbringung ausfindig zu machen. Dieser ist meistens auf den Dächern von Eigenheimen.

Dabei muss sowohl die Fläche als auch die Ausrichtung und die Neigung bemessen werden. Ebenso relevant ist hier der Einfall des Lichtes. Wähle hier selbstverständlich die Fläche und Seite aus, die mehr Sonnenlicht erhält.

Förderung Photovoltaik

Je mehr Sonnenlicht, desto mehr Strom kannst du mit deinen Solarzellen produzieren. In besonders sonnigen Gebieten ist es dir also möglich mehr zu produzieren. (Bildquelle: Unsplash / Doshi)

Aufgrund der Faktoren des Installationsortes erfolgt die Bestimmung der Art, der Qualität und auch der Menge der Photovoltaik-Module. Diese haben wir dir bereits näher vorgestellt. Entscheide dich also anhand dieser Beschreibung für ein Modell.

Die Menge der Module ist ebenso von dem zur Verfügung stehendem Kapital abhängig. Die Investitions- und Betriebskosten von Solarzellen sind hoch, weshalb diese im besten Fall im Vorhinein berechnet werden sollten. Dabei ist auch relevant, ob gegebenenfalls Fremdkapital durch Zuschüsse aus Förderungen dazukommen und wie hoch die Einspeisevergütung der Netzbetreiber ist.

Als Tipp geben wir dir an dieser Stelle noch mit auf dem Weg, dass du neben der Rechnung mit der bezogenen Energie aus der Photovoltaik auch noch eine Rechnung mit dem Bezug von Strom auf dem herkömmlichen Weg erstellst. Somit erkennst du noch einmal individuell für dich selbst, ob und wie sehr es sich in deinem Fall lohnt(5).

Welche Förderungen für Photovoltaik gibt es in Deutschland?

Der bundesweite Anspruch auf Zuschüsse für das Einspeisen von Strom in das öffentliche Netz wird ab Mai 2021 mit 7,69 € pro Kilowattstunde Strom vergütet und läuft für maximal 20 Jahre. Allerdings erfolgt ein stufenweiser Rückgang dieser Vergütung. Wer also erst später mit dem Einspeisen beginnt, wird vermutlich weniger als noch zum Mai 2021 daran verdienen.

Die Kosten der Betreibung einer kleinen Solaranlage können mit dieser Einspeisevergütung aber nicht komplett gedeckt werden, da die Erzeugungskosten höher sind.

Gleichzeitig ist es möglich einen zinsgünstigen Kredit für die Anschaffung oder der Erweiterung einer Photovoltaikanlage zu bekommen. Allein im Jahr 2020 wurden 4400 Kredite in einer Höhe von 250 Millionen Euro für diesen Zweck ausgestellt. Die Kosten für die Planung, der Installation und die Anschaffungskosten werden mit diesen Krediten gefördert.

Ein Zins für die Erweiterung oder dem Ausbau von vorhandenen Solarzellen wird nur dann ausgestellt, wenn die Anlage noch kein ganzes Jahr betrieben wird oder die Modifizierung bei älteren Modellen eine Effizienzsteigerung mit sich bringt.

Die Laufzeiten der Kredite belaufen sich auf 5, 10 oder 20 Jahre. Der dazugehörige Jahreszins wird von der Hausbank auf der Grundlage der Zinsdauer und der Bonität des Auftragsstellers berechnet und beträgt im Optimalfall 1,03 %(6).

Welche Bundesländer fördern Solaranlagen und Speicher?

Jedes Bundesland kann eigens bestimmen, ob und inwiefern eine Förderung für Photovoltaikanlagen ausgestellt wird.
Thüringen ist das einzige Bundesland, das aktuell einen Zuschuss für den Bau dieser Anlagen mit Batteriespeicher und der Installation der Speicher gleichzeitig ausstellt. Allerdings ist der seit Mitte April 2021 herrschende Förderstopp ein Hindernis für Antragsteller.

Diese müssen sich also noch gedulden, bis in unvorhersehbarer Zeit wieder eine Antragstellung für die Förderung möglich ist.

Bei diesem Förderprogramm erhält man bei einer Installation einer Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher für den Eigenbedarf einen Zuschuss von 900 € pro Kilowatt Leistung. Als Bedingung muss hier erfüllt sein, dass die Anlage mindestens 1000 € gekostet hat und maximal 10 Kilowatt Leistung haben darf.

Bei einem Batteriespeicher mit bis zu 10 Kilowattstunde Speicherkapazität erhält man 300 € pro Kilowattstunde der Kapazität. Sobald die Kapazität diesen Wert übersteigt, erhält man maximal 25 % der Kosten des Speichers als Zuschuss. Vorausgesetzt der Batteriespeicher wurde für mindestens 1000 € angeschafft.

Welche Bundesländer fördern den Batteriespeicher?

In Deutschland gibt es neben Thüringen noch weitere Bundesländer, welche die Anschaffung eines Batteriespeichers fördern. In der folgenden Tabelle stellen wir dir vor, welches Bundesland Förderprogramme für PV-Anlagen hat:

Bundesland Förderung für PV-Anlagen/Batteriespeicher
Bayern Ja
Berlin Ja
Brandenburg Nein
Baden-Württemberg Ja
Rheinland-Pfalz Ja
Niedersachsen Ja
Hessen Nein
Saarland Nein
Sachsen-Anhalt Ja
Schleswig-Holstein Ja
Thüringen Nein
Sachsen Ja
Nordrhein-Westfahlen Ja
Mecklenburg-Vorpommern Nein
Bremen Nein
Hamburg Nein

Die zur Verfügung stehenden Mittel der Länder sind nur begrenzt, weshalb du dich beeilen solltest, um eine solche Förderung zu erhalten. In Sachsen-Anhalt und in Schleswig-Holstein sind diese für das Jahr 2021 sogar schon verbraucht. Die Bedingung für den Erhalt einer solchen Förderung ist in jedem Bundesland die gleiche. Die Anlage muss mit dem öffentlichen Netz verbunden sein und in dem jeweiligen Bundesland stehen.

Förderungen für Batteriespeicher in Bayern

In Bayern kann man einen solchen Antrag stellen, wenn man mit Erstwohnsitz in einem eigenem Ein- oder Zweifamilienhaus angemeldet ist, eine Photovoltaikanlage mit Speicher anschaffen möchten und diese mindestens 3 Kilowatt Leistung und 3 Kilowattstunden Speicherkapazität haben. Dazu erhält man abhängig von der Größe der Anlage einen Bonus von 500 € bis höchstens 3200 €(7).

Förderungen für Batteriespeicher in Berlin

Berliner Antragsteller erhalten bei Bewilligung einen Zuschuss von 300 € bis 15.000 €. Dieser wird bewilligt, sobald die Installation der Anlage mit Speicher für mindestens 3 Jahre vorgesehen ist und eine Zeitwertersatzgarantie von mindestens 10 Jahre aufweist.

Dabei muss es sich um eine fernsteuerbare Anlage handeln oder das Modul darf maximal 50 % der Nennleistung in das öffentliche Netz einspeisen. Das muss während der gesamten Lebensdauer der Anlage eingehalten werden(8).

Förderungen für Batteriespeicher in Niedersachsen

Der gewerbliche Betrieb solcher PV-Anlagen wird in Niedersachsen ebenso unterstützt. Eine Erweiterung um oder eine Neuinstallation von 4 Kilowatt Leistung wird mit 40 % der Netto-Investitionskosten gefördert. Dabei muss die Leistung der Anlage das 1,2-Fache der Kapazität des Speichers betragen.

Zusätzliche Boni gibt es in Niedersachsen bei dem Bau oder der Erweiterung von Anlagen mit mehr als 10 Kilowatt Leistung (circa 800 €), bei der Anschaffung von steuerbaren Ladestationen für Elektroautos (circa 500 €) und bei der Aufständerung der Module auf flachen Flächen oder Gebäuden (20 € pro Quadratmeter)(9).

Förderungen für Batteriespeicher in Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen fördert den Neukauf von Batteriespeicher mit maximal dreimal so hohen Speicherkapazitäten wie die Leistung der Anlage mit 150 € pro Kilowattstunde. Sowohl die Anlage als auch der Speicher muss hier neu angeschafft werden(10).

Förderungen für Batteriespeicher in Rheinland-Pfalz

Das Förderprogramm in Rheinland-Pfalz greift für Haushalte, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

  • Anschaffung einer PV-Anlage mit Speicher
  • Anlage leistet mindestens 5 Kilowatt
  • Speicher hat 5 Kilowattstunden Kapazität und eine Zeitwertersatzgarantie von 10 Jahre
  • Betreibung der Anlage für mindestens 10 Jahre

Abhängig von den einzelnen Leistungen gibt es unterschiedliche Geldsummen als Förderung in Rheinland-Pfalz. Mindestens jedoch 500 € und höchstens 1000 €. Dabei sollten sämtliche Bedingungen erfüllt sein und ein ordnungsgemäßer Antrag gestellt werden(11).

Förderungen für Batteriespeicher in Sachsen und Sachsen-Anhalt

In Sachsen gibt es ein solches Förderprogramm für Ladestationen und Lithium-Ionen-Batterien. Die Fördermittel für PV-Anlagen sind in der Regel schnell erschöpft. Antragstopp befindet und Anträge voraussichtlich erst wieder ab dem zweiten Quartal 2021 gestellt werden können sind die dazugehörigen Bedingungen noch ungewiss.

Eine Beantragung für Zuschüsse ist momentan ebenso in Sachsen-Anhalt unmöglich. Die Fördermittel für 2021 sind bereits verbracht und das Programm läuft zum Ende des Jahres aus. Bislang ist auch hier ungewiss, ob es zukünftig wieder ein solches Programm geben wird und wie die Bedingungen dazu aussehen. Das Gleiche gilt auch für Schleswig-Holstein. Auch hier sind bereits alle Mittel erschöpft.

Welche Kommunen geben Zuschüsse zum Eigenverbrauch?

Aufgrund der Vielzahl der Kommunen, die berechtigt sind Zuschüsse für den Eigenverbrauch bei Photovoltaikanlagen zu vergeben, ist die Liste der Förderprogramme lang. Folgende Kommunen sind beispielsweise vertreten:

  • Aachen
  • Braunschweig
  • Düsseldorf
  • Freiburg
  • Köln
  • München
  • Münster
  • Stuttgart

Weiterhin gibt es noch andere Kommunen, die solche Förderprogramme für den Eigenverbrauch anbieten. Informiere dich also darüber, ob deine Kommune einen Zuschuss für deinen Antrag ausstellt.

Fazit

Photovoltaikanlagen sind nachhaltige Alternativen zu herkömmlichen Stromquellen. Diese sind relativ teuer in der Anschaffung, sodass eine solche Investition mit Bedacht getätigt werden sollte. Für das Installieren solcher Solarzellen-Module stellen einige Bundesländer oder Kommunen Fördermittel bereit.

Damit deine Ausgaben bei der Anschaffung und Betreibung nicht so hoch sind, empfehlen wir dir dich zu den jeweiligen Förderprogrammen zu informieren und gegebenenfalls einen Antrag zu stellen.

Bildquelle: Vaclav Volrab / 123rf

Einzelnachweise (11)

1. Photovoltaik.org, zuletzt aufgerufen am 07.05.2021
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2. Heizung.de, Doreen Brumme, zuletzt aufgerufen am 07.05.2021
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3. Fraunhofer Institut, 2021, Dr. Harry Wirth, zuletzt aufgerufen am 07.05.2021
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4. Solarwatt.de, zuletzt aufgerufen am 07.05.2021
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5. HTW-Berlin, 2021, zuletzt aufgerufen am 07.05.2021
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6. Senec.com, 2021, zuletzt aufgerufen am 07.05.2021
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7. Senec, 2021, zuletzt aufgerufen am 07.05.2021
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8. Senec, 2021, zuletzt aufgerufen am 07.05.2021
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9. Senec, 2021, zuletzt aufgerufen am 07.05.2021
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10. Senec, 2021, zuletzt aufgerufen am 07.05.2021
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11. Senec, 2021, zuletzt aufgerufen am 07.05.2021
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