Wohnzimmer mit Elektrokamin
Zuletzt aktualisiert: 31. Januar 2020

Es ist Winter und bei dir Zuhause ist es kalt und ungemütlich? Du hättest am liebsten einen Kamin oder Ofen, der dir Wärme spendet und dazu auch noch gut aussieht, verfügst aber leider nicht die nötigen Anschlüsse? Dann solltest du über einen Elektrokamin als Alternative nachdenken.

Ein Elektrokamin sieht durch sein simuliertes Feuer nämlich nicht nur gut aus, sondern kann auch deine Wohnung heizen. Der Vorteil eines Elekrokamins ist natürlich, dass keine Brandgefahr entsteht und du trotzdem die dekorativen Vorteile eines Kamins genießen kannst.

In unserem Elektrokamin Test 2020 stellen wir dir einige von uns getestete Modelle vor und klären dich über deren Vor- und Nachteile auf. Dabei kannst du zwischen Technologien mit Wasserdampf (Opti-Myst-Technologie), LED (Opti-Flame-Technologie) oder Pepper’s Ghost (Opti-Virtual-Technologie) entscheiden.

Um dir die Kaufentscheidung einfacher zu machen, findest du auch Antworten zu wichtigen Fragen, wie zum Beispiel dem Preis, dem Stromverbrauch und der verschiedenen Heizstufen.

Inhaltsverzeichnis




Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Elektrokamin simuliert einen echten Kamin- oder Kachelofen und ist somit eine umweltfreundliche Alternative zu einem normalen Holzkamin.
  • Die gängigen elektronischen Kamine erzeugen ihr Flammenspiel durch LED oder Wasserdampf. Die zurzeit neueste entwickelte Technologie funktionert mit dem Pepper’s Ghost Prinzip.
  • Ein Elektrokamin trägt nicht nur zu einer stimmungsvollen Atmosphäre bei, du kannst ihn sogar zum Heizen benutzen. Dabei entstehen keine Emissionen und keine Brandgefahr.

Elektrokamin Test: Favoriten der Redaktion

Der beste Elektrokamin mit Heizung

Der Elektrokamin “TRONDHEIM” präsentiert sich im klassischen Design und ist außen aus MDF-Paneelen gefertigt und damit sehr pflegeleicht.

Der Kamin erzeugt die perfekte Illusion eines echten Holzfeuers mit glühenden Holzscheiten. Die integrierte Heizung mit Überhitzungsschutz kann an kalten Tagen zusätzlich Wärme spenden.

Der beste Elektrokamin zum kleinen Preis

Der Deuba „103240“ Elektrokamin ist ein günstiger Elektrokamin, der vor allem mit seinem tollen nostalgischen Design für romantische Stimmung im Wohnzimmer sorgt. Aufgrund seiner kompakten Größe ist der besonders gut für kleine Wohnungen geeignet.

Der Deuba „103240“ Elektrokamin verwendet zur Erzeugung seines Flammenspiels eine LED-Technik. Bei dieser Technologie wird durch rotierende Spiegel und geschickt platzierte Lampen die Illusion eines Feuers erzeugt.

Bei dem Deuba „103240“ Elektrokamin handelt es sich um einen Standkamin. Da die Rückseite nicht aufbereitet ist, solltest du ihn an die Wand stellen. An den Maßen 39 x 57 x 24 cm kannst du erkennen, dass es sich um einen kleineren Elektrokamin handelt.

Der beste Elektrokamin mit nostalgischem Design

Der Klarstein „Chamonix“ Elektrokamin ist besonders für größere Räume ein Blickfang. Durch sein edles Aussehen, dem zeitlosen Design und seinem realistischen Flammenspiel kann der Deko-Kamin sehr zur Gemütlichkeit beitragen.

Der Klarstein „Chamonix“ Elektrokamin ist ein Standkamin, den du an eine Wand stellen solltest. Wie du an den Maßen von 109 x 102 x 35 cm erkennen kannst, handelt es sich um ein größeres Modell. Aus diesem Grund eignet er sich besonders als Blickfang für größere Räume.

Der beste Elektrokamin mit LED Hintergrundbeleuchtung

Wenn du noch einen edlen Hingucker für dein Wohnzimmer suchst, solltest du dir den Klarstein „Lausanne“ Elektrokamin genauer anschauen. Mit einem authentischen Flammenspiel kann der Elektrokamin außerdem zur Gemütlichkeit beitragen.

Der Klarstein „Lausanne“ Elektrokamin ist ein Wandkamin. Das bedeutet, dass du ihn an einer Wand aufhängen kannst. Mit seinen Maßen von 88 x 56 x 14 cm ist er dafür relativ groß und deutlich breiter als hoch. Der Kamin ist so gebogen, dass du nur die Kaminfront siehst und keine Seitenteile. Damit es keine Probleme bei der Befestigung an der Wand gibt, wiegt der Klarstein „Lausanne“ Elektrokamin nur 16 kg.

Der Kamin kann maximal mit einer Heizleistung von 2000 Watt heizen. Damit braucht er sich nicht vor Produkten der Konkurrenz verstecken. Wenn es dir wichtig ist, dass der Elektrokamin dein Zimmer schnell erwärmt, würde sich dieses Modell gut für dich eignen.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Elektrokamin kaufst

Vorteile eines E-Kamins gegenüber einem Holz-Kamin

Kaum ein Einrichtungsgegenstand trägt so zur Gemütlichkeit bei wie ein Kaminofen mit seinem beruhigenden Flammenspiel, dem gemütlichen Knistern und seiner wohligen Wärme.

Doch nicht jeder hat die Möglichkeit, sich einen holzbefeuerten Kamin anzuschaffen. Ein Elektrokamin ist eine gute Alternative zu einem normalen Kamin und hat sogar noch einige Vorteile.

Vorteile
  • Kein Kaminanschluss
  • Keine Brandgefahr
  • Keine Emission
  • Kein Schmutz in der Wohnung
Nachteile
  • Simulation manchmal unrealistisch
  • Stromkosten
  • Benötigt naheliegende Stromquelle

Der offensichtlichste Vorteil eines E-Kamins ist, dass er keinen Kaminanschluss benötigt. Du benötigst also auch keinen genehmigten Schornstein beziehungsweise keine Schornsteinfeger-Abnahme. Im Gegensatz dazu brauchst du zum Anschließen eines Elektrokamins nicht mehr als eine 230-Volt-Steckdose.

Die meisten Elektrokamine funktionieren nach dem „Plug and Play“-Prinzip: Einfach den Stecker einstecken und schon ist der Elektrokamin betriebsbereit. Aus diesem Grund bedarf es keiner aufwendigen Montage.

Da bei einem elektronischen Kamin keine Verbrennung stattfindet, werden auch keine schädlichen Emissionen ausgestoßen. Ein weiterer Vorteil, der damit einhergeht: Es gibt keine gefährlichen Funken.

Da der Elektrokamin während der Erzeugung unechter Flammen nicht heiß wird, kannst du dich an ihm nicht verbrennen und es besteht auch keine Brandgefahr, weshalb du ihn auch ohne Dauerbeaufsichtigung nutzen kannst.

Wie schon beschrieben wird in einem Elektrokamin nichts verbrannt. Daher brauchst du kein Material und das nervige Schleppen und Lagern von Holz sowie die aufwendige Entsorgung der Asche entfallen.

Ein letzter positiver Aspekt von Elektrokaminen ist, dass du sie auch ohne die Heizfunktion nutzen kannst. Das ist vor allem im Sommer sehr praktisch. Wenn es sehr warm ist, kannst du ein gemütliches Flammenspiel betrachten, ohne zusätzlich zu schwitzen.

Es gibt natürlich auch Nachteile eines Elektrokamins gegenüber einem Holz-Kamin. Bei einem Elektrokamin wird nur eine Simulation eines Feuers erzeugt. Wie realistisch es auch wirken mag – ein richtiges Kaminfeuer ist immer noch etwas anders.

Elektrokamin brennt

Ein Elektrokamin hat zwar kein richtiges Feuer, sondern eine Abbildung eines Flammenspiels, kann aber mindestens genauso für gemütliche Stunden vor dem Kamin sorgen. Und das ganz ohne Asche, Holzschleppen und Brandgefahr. (Foto: Pixabay / pexels.com)

Ein weiterer negativer Punkt von Elektrokaminen sind die Stromkosten. Viele halten einen elektrischen Kamin für einen richtigen Stromfresser. Wir werden dir später zeigen, was ein E-Kamin wirklich verbraucht.

Da der Elektrokamin an den Strom angeschlossen werden muss, muss auch eine Steckdose in der Nähe sein. Wenn du ihn an einer Wand aufstellen möchtest, ist das kein Problem. Wenn der Elektrokamin allerdings frei im Raum stehen soll, könnte dich das Kabel zur Steckdose stören.

Vorteile eines elektronischen Kamins gegenüber einem Bio-Ethanol-Kamin

Wenn du dich gegen einen Holz-Kamin entschieden hast, ist der Elektrokamin nicht die einzige Alternative. Es gibt zum Beispiel auch den Bio-Ethanol-Kamin. Bei dieser Art von Deko-Kamin wird Bio-Ethanol, flüssig oder als Paste, in den Kamin gefüllt.

Das Bio-Ethanol wird verbrannt, wodurch mit Hilfe einer speziellen Technik bei der Belüftung ein wahrheitsgetreues Flammenbild entsteht. Das Bio-Ethanol kann nur durch das Unterbrechen der Luftzufuhr wieder gelöscht werden.

Der Bio-Ethanol-Kamin benötigt, wie ein Elektrokamin, keinen Abzug und kann somit frei im Raum stehen. Der elektrische Kamin punktet gegenüber dem Bio-Ethanol-Kamin deutlich mit seiner Sicherheit und hat noch einige andere Vorteile zu bieten:

  • Keine Brand- und Explosionsgefahr
  • Kein Sicherheitsabstand zum Kamin
  • Keine Dauerbeaufsichtigung
  • Keine Lüftung während der Benutzung nötig

Da Bio-Ethanol in Verbindung mit Sauerstoff zu einem hochexplosiven Gemisch wird, ist vor allem beim Befüllen des Kamins große Vorsicht geboten. Wenn der Bio-Ethanol-Kamin noch brennt oder noch nicht komplett abgekühlt ist, kann es zu Verpuffungen und dadurch zu Verbrennungen oder sogar zu einem Brand kommen. Auch nicht vollständig verbranntes Rest-Bio-Ethanol kann zu Wohnungsbränden führen.

Da du beim Bio-Ethanol-Kamin eine offene Flamme hast, bedarf es einer Dauerbeaufsichtigung. Durch die Verbrennung des Bio-Ethanols wird Kohlenmonoxid freigesetzt. Aus diesem Grund muss während der Verwendung dieses Deko-Kamins regelmäßig gelüftet werden. Heizen ist daher mit diesem Kamin nicht möglich.

Da Bio-Ethanol-Kamine bei schlechter Verarbeitung sehr gefährlich sein können, sollte man sich für einen qualitativ hochwertigen Bio-Ethanol-Kamin entscheiden und nicht am falschen Ende sparen.

Für wen eignet sich ein Elektrokamin?

  • Für öffentliche Gewerbe
  • Für Wohnungen ohne Kaminabzug/ Mietwohnungen
  • Für stillgelegte Holz-Kamine

Grundsätzlich eignet sich ein Elektrokamin für alle, die sich die gemütliche Atmosphäre eines Kamins wünschen, sich aber keinen Holz-Kamin anschaffen können oder möchten. Durch die oben beschriebene Sicherheit geht vom Elektrokamin keine Gefahr aus.

Deshalb kannst du den elektronischen Kamin auch benutzen, ohne ihn durchgehend zu beobachten. Das ist vor allem in einem Haushalt mit Kindern oder an öffentlichen Orten wie in einer Lobby oder auch in der Gastronomie ein besonders großer Vorteil.

Da für einen Elektrokamin kein Abzug benötigt wird und er nicht fest montiert werden muss, eigent er sich auch perfekt für Mietwohnungen, denn dort hast du oft nicht die Möglichkeit oder Erlaubnis, einen Holz-Kamin zu montieren. Ein weiterer Pluspunkt: Wenn du umziehst, kannst du deinen Elektrokamin einfach mitnehmen und in deiner neuen Wohnung weiterbenutzten.

Ob es nun ein moderner, antiker oder vielleicht doch ein elektronischer Kamin im Landhausstil sein soll, kannst du dir durch die riesige Auswahl passend zum Stil deiner Wohnung aussuchen.

Des Weiteren besteht durch einen Kaminumbau die Möglichkeit, von einem Holzkamin auf einen Elektrokamin umzusteigen. Die Elektrokamineinsätze können einfach in einen vorhandenen Kamin integriert werden. Dies ist besonders für Besitzer von Holz-Kaminen interessant, die vor 1975 gekauft wurden.

Diese Kamine müssen nämlich entweder stillgelegt oder kostspielig mit Rußfiltern ausgestattet werden, wenn sie weiter benutzt werden sollen. Wem die Kosten und der Aufwand dafür zu viel sind, der kann einfach auf einen elektrischen Kamin umsteigen.

Einrichtung mit Kamin

Grundsätzlich eignet sich ein Elektrokamin für alle, die sich die gemütliche Atmosphäre eines Kamins wünschen, sich aber keinen Holz-Kamin anschaffen können oder möchten. (Foto: Pixabay / pexels.com)

Wo kannst du einen Elektrokamin nutzen?

Ob im Wohnzimmer oder im Wintergarten – da ein Elektrokamin keinen Abzug benötigt, kannst du ihn überall nutzen, wo du Zugang zu einer 230-Volt-Steckdose hast. Es gibt sogar Elektrokamine auf Rollen, die du je nach Bedarf dahin schieben kannst, wo du ihn gerade brauchst.

Elektrokamine tragen nicht nur durch ihr Flammenspiel und ihre Wärme zum Wohlfühlen bei. Du kannst den Kamin auch bewusst als Deko-Element oder Raumteiler verwenden, denn Elektrokamine gibt es als Wandkamin, Eckkamin oder freistehend.  Du kannst ihn aber beispielsweise auch in einen Schrank oder in ein Sideboard integrieren.

Wie oben schon beschrieben, kann ein Elektrokamineinsatz auch in einen vorhanden Holz-Kamin gestellt werden. Vor allem, weil von dem E-Kamin keine Gefahr ausgeht, wird er auch immer häufiger in der Gastronomie oder in anderen öffentlichen Räumen, wie zum Beispiel Lobbys, verwendet.

Elektrokamin – ein Stromfresser? Was verbraucht ein elektronischer Kamin wirklich?

Im Wesentlichen hängt der Stromverbrauch eines elektronischen Kamins von der Art der Benutzung ab. Es ist entscheidend, wie viel du mit dem Elektrokamin heizt, denn der größte Teil des Stromverbrauchs wird durch die Heizleistung bestimmt. In der Regel kannst du den Kamin auf zwei unterschiedliche Heizstufen von 1000 Watt (1 kW) und 2000 Watt (2 kW) einstellen.

Damit du eine Vorstellung bekommst, was dieser Verbrauch für deine Stromkosten bedeutet, wollen wir dir vorrechnen, wieviel du für eine Stunde der Nutzung bezahlst. Die durchschnittlichen Stromkosten betrugen 2016 0,29 Cent pro kWh.

Heizstufe Kosten pro Stunde
1 1 kW * 0,29 ct = 0,29 ct
2 2 kW * 0,29 ct = 0,58 ct

Wenn du nur das elektronische Feuer nutzen möchtest, kostet dich das nur ungefähr drei bis vier Cent pro Stunde. Die Stromkosten für die Nutzung eines Elektrokamins sind also nicht so drastisch, wie du vielleicht angenommen hast.

Vor allem wenn du nur für die gemütliche Atmosphäre, ein künstliches Kaminfeuer im Raum lodern haben möchtest, kannst du den Elektrokamin ohne schlechtes Gewissen benutzen.

Auch bei gelegentlichem Heizen verwandelt er sich nicht direkt in einen Stromfresser. Wenn du den Kamin allerdings als Hauptheizung nutzen möchtest, musst du mit einer deutlich höheren Abrechnung vom Stromanbieter rechnen.

Was kostet ein Elektrokamin?

Elektronische Kamine gibt es in allen Preisklassen. Angefangen vom Mini-Elektrokamin, den es schon für 40 Euro gibt, bis hin zur Luxusklasse, in der auch Modelle über 7.000 Euro zu finden sind. Nach oben gibt es natürlich keine Grenze.

Je teurer die Elektrokamine sind, desto echter wirkt auch das Feuer. Bei einem günstigen Kamin kannst du leider kein täuschend echtes Flammenspiel erwarten. Die billigen Materialien können teilweise sogar gesundheitsschädlich sein. Es lohnt sich also nicht, auf sehr günstigen Produkte zurückzugreifen.

Laut Fachgeschäft solltest du für den Einsatz des Elektrokamins mindestens 500 Euro ausgeben. Dazu kommt dann noch die individuelle Kaminumrandung. Elektrokamine von renommierten Marken gibt es ab 1.200 Euro.

Wo kannst du einen E-Kamin kaufen?

Mittlerweile kannst du elektronische Kamine sowohl in verschieden Geschäften als auch in diversen Online-Shops kaufen:

  • Fachgeschäfte: Am besten beraten lassen kannst du dich persönlich in einem Fachgeschäft für (Elektro-)Kamine wie zum Beispiel „Garvens“. Hier kannst du dir viele Modell auch gleich in der Realität angucken und das Flammenspiel mit eigenen Augen testen.
  • Spezialisierte Online-Versandhändler: Viele Fachgeschäfte besitzen inzwischen auch eigene Internetseiten, auf denen sie ein großes Sortiment an E-Kaminen vertreiben. Des Weiteren gibt es auch viele Online-Shopping-Seiten, die sich auf Deko-Kamine spezialisiert haben. Beispiele für diese Seiten sind kaminlicht.de oder kaminwunder.de. Für alle, die nicht direkt wissen, was für ein Elektrokamin sich am besten für sie eignet, bieten viele Unternehmen eine kostenlose telefonische Beratung an.
  • Online-Shops: Auch die bekanntesten Seiten für Online-Shopping führen Elektrokamine. Während es bei www.amazon.de eine breit gefächerte Auswahl gibt, beschränken sich andere Seiten wie www.otto.de und www.baur.de auf wenige ausgewählte Elektrokamine. Sogar Supermärkte wie Netto und Lidl bieten in ihren Online-Shops vereinzelt Elektrokamine an.
  • Baumärkte: In fast allen Baumärkten gibt es eine unterschiedlich große Auswahl an Elektrokaminen. Dort unterscheiden sich die Preisspannen allerdings stark. Sie fangen bei 50 bis 300 Euro an und reichen bis zu 500 beziehungsweise 1000 Euro. Baumärkte, bei denen es Elektrokamine gibt, sind beispielsweise Bauhaus, Obi und Hornbach.

Entscheidung: Welche Arten von Elektrokaminen gibt es und welcher ist der richtige für dich?

Im Folgenden werden wir dir einen Überblick über die verschiedenen Arten von Elektrokaminen geben und die bekannesten Technologien vorstellen. Am Ende findest du einige Hinweise, welche Unterschiede es noch gibt, damit du eine möglichst realistische Vorstellung eines Elektrokamins erhältst.

Ein Elektrokamin ist ein Deko-Kamin, der aus einem Einsatz und einer Kaminverkleidung besteht. Im Einsatz befindet sich die Technologie zur Erzeugung eines möglichst realistischen Feuers. Oft kannst du beide Teile nach eigenem Belieben zusammenstellen, wodurch du einen für dich perfekten Elektrokamin bekommst.

Der größte Unterschied bei elektronischen Kaminen liegt in ihrer Betriebsweise. In den meisten Elektrokaminen werden Technologien mit folgenden Schwerpunkten verwendet:

  • Wasserdampf (z.B. Opti-Myst-Technologie)
  • LED (Opti-Flame-Technologie)
  • Pepper’s Ghost (Opti-Virtual-Technologie)

Die Opti-Myst-Technologie: Wasserdampf wird zu 3D-Feuer

Vorteile
  • Flammenhöhe regulierbar
  • Flammen reagieren auf Luftzüge
  • plastisch wirkendes, räumliches Flammenbild
Nachteile
  • Wasser muss regelmäßig nachgefüllt werden

Die Opti-Myst-Technologie ist die am weitesten verbreitete Technologie, da du sie sehr vielfältig einsetzten kannst. Ob ein kleines Flammenspiel oder beeindruckende, meterhohe Flammen: Durch eine regulierbare Flammenhöhe ist (fast) alles möglich. Die Flammen sehen täuschend echt und natürlich aus. Doch wie funktioniert das?

Grundsätzlich arbeitet diese Technologie mit einer Kombination aus Beleuchtung und TechnikUnter dem Glutbett befindet sich ein Wassertank. Durch einen Ultraschall-Zerstäuber wird das Wasser zu einem feinen Nebel verwandelt und in die Luft gewirbelt.

Dank Xenon-Birnen, die die Luft leicht erwärmen, steigt der kalte Wasserdampf nach oben und wird durch die gelben Xenon-Birnen effektvoll beleuchtet. Da der Wasserdampf auch auf Luftzüge reagiert, wirken die Flammen besonders lebendig.

Auch die Holzscheite kommen dank aufwendiger Modellierung realistisch daher. Sie sind meistens aus einem durchsichtigen Kunstharz geformt und mit vielen kleinen LEDs versehen. Durch einen ständigen Farbwechsel der LEDs ist die Illusion von glühenden Holzscheiten nahezu perfekt. Dieser Holzeinsatz kann auch durch Steine oder eine Edelstahlplatte ersetzt werden.

Der Wasserdampf bringt noch zwei positive Nebeneffekte mit sich: Zum einen wird die Luft durch den verdampfenden Nebel befeuchtet und zum anderen wird sie sogar gereinigt. Um diese Technik nutzen zu können, musst du alle sechs bis acht Stunden neues, destilliertes Wasser nachfüllen.

Opti-Flame-Technologie: durch Spiegel und LED zum realistischen Flammenspiel

Vorteile
  • durch LED Technik stromsparender
  • Kulisse austauschbar
Nachteile
  • Flammenbild nur in 2D
  • Flammen benötigen einen dunklen Hintergrund

Eine weitere Technologie, die in Elektrokaminen angewendet wird, ist die Opti-Flame-Technologie. Diese Technologie arbeitet mit einem prismatisch-rotierenden Spiegel und LEDs und erzeugt ein zweidimensionales Feuerspiel.

Der Hauptbestandteil dieser Technik ist ein Spiegel. An einer rotierenden Spiegelachse befinden sich mehrere gebogene, sich drehende Spiegelelemente, die von LEDs angestrahlt werden. Durch die unregelmäßige Spiegeloberfläche wird das Licht mehrfach gebrochen, wodurch an der dunklen Rückwand des Kamins ein realistisches Flammenspiel entsteht.

Je öfter das Licht durch die Spiegel gebrochen wird, desto realistischer erscheint das elektronische Feuer. Für die Kulisse kannst du dich zwischen detailgetreuen Nachbildungen von Brennholz, Steinen oder Edelstahlplatten entscheiden.

Eine weitere, mit LEDs arbeitende Technologie, ist das sogenannte Spektakelfeuer. Es ist ein patentiertes LED-Feuersimulationssystem von der Firma ‚Classic Fire‘.

Viele Hersteller, die die LED-Technik verwenden, bauen handelsübliche Glühbirnen statt LEDs in ihre Elektrokamine. Diese kannst du aber in den meisten Fällen einfach ausbauen und durch stromsparendere LEDs ersetzten.

Opti-Virtual-Technologie: Funkenflug und Glut in 3D

Vorteile
  • Realistischste Technologie
  • Flammen benötigen keine dunkle Rückwand
Nachteile
  • kaum erhältlich, da Technologie noch so neu ist

Die Opti-Virtual oder auch Opti-V genannte Technologie ist die neueste Idee, elektronische Flammeneffekte zu erschaffen. Das Feuer wirkt hier noch realistischer als bei den Vorgänger-Technologien.

Das Prinzip dahinter heißt Pepper’s Ghost. Es ist schon seit dem 19. Jahrhundert bekannt und wurde ursprünglich von Bühnenmagiern für ihre Illusionen entwickelt. Das Prinzip wurde nun für Elektrokamine optimiert und in Deutschland 2013 das erste Mal präsentiert.

Diese Technologie arbeitet mit einer optischen Täuschung, die durch Spiegel und eine halbdurchsichtige Scheibe im Sichtfeld entsteht. Dabei spielt auch eine spezielle Beleuchtung vor und hinter der Scheibe eine große Rolle.

Eine Flammen-Reflexion wird zum Beobachter zurückgeworfen, wodurch ein sogenannter Geister-Effekt entsteht – also der Eindruck, als würden teilweise durchsichtige Objekte erscheinen und verschwinden. Man sieht  Flammen, die gar nicht da sind.

Bei der Opti-V-Technologie benötigst du, anders als bei der Opti-Flame-Technologie, keinen dunklen Hintergrund, vor dem du die Flammen betrachten kannst. Aus diesem Grund kannst du einen Elektrokamin mit dieser Technologie auch komplett frei in einem Raum platzieren.

Was gibt es noch für Unterschiede?

Nun kannst du dank den beschriebenen Technologien einen elektronischen Kamin kaufen, der möglichst echt aussehenden Flammen darstellt. Perfekt! Oder erwartest du vielleicht noch etwas anderes von einem Kamin? Vielleicht noch ein bisschen Wärme, um einen Abend noch gemütlicher zu machen?

Da die Technologien zur Erzeugung von Flammeneffekten (fast) keine Wärme erzeugen, besitzen viele Elektrokamine ein zusätzliches Heizmodul. Dabei kann es sich um einen Heizstrahler oder ein Heizgebläse handeln.

Ein Gebläse beschleunigt dabei die natürliche Verteilung der Wärme durch einen Ventilator. Das Heizmodul kannst du meistens auf verschiedenen Stufen individuell zum elektronischen Feuer zuschalten. Um die gemütliche Atmosphäre vor einem Kamin noch realistischer zu gestalten, lässt sich bei manchen Elektrokaminen sogar noch ein Knistermodul hinzufügen.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Elektrokamine vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir einen Überblick über Kaufkriterien für einen Elektrokamin geben, damit dir der Vergleich, die Bewertung und letztendlich auch die Kaufentscheidung leichter fällt.

Grundsätzlich solltest du auf folgende Kriterien achten:

  • Verwendete Technologie
  • Art der Montage
  • Maße des Kamins
  • Artikelgewicht
  • Heizleistung
  • Heizstufen
  • Überhitzungsschutz
  • Flammeneffekt separat zuschaltbar
  • Dimmer
  • Fernbedienung
  • Material der Verkleidung
  • Lautstärke

Verwendete Technologie

Die am häufigsten verwendeten Technologien arbeiten hauptsächlich, wie oben beschrieben, mit Wasserdampf, LEDs und Spiegeln oder dem Pepper’s Ghost Prinzip. Je nach Technologie unterscheidet sich die Realität der Flammeneffekte.

Während du bei LED-Techniken wie der Opti-Flame- oder der Classic-Flame-Technologie nur ein zweidimensionales Flammenbild betrachten kannst, siehst du das Flammenspiel bei Wasserdampf-Technologien wie der Opti-Myst -Technologie oder bei Elektrokaminen, die mit dem Pepper’s Ghost Prinzip arbeiten, sogar dreidimensional.

Dafür sind Elektrokamine mit LED-Techniken oft preiswerter und bereits weiter verbreitet. Du solltest also abwägen, wie viel Geld du bereit bist, für ein realistisches Flammenspiel auszugeben.

Art der Montage

Elektrokamine gibt es in allen möglichen Ausführungen. Je nachdem, wo du deinen Elektrokamin nutzen möchtest, können verschiedene Montagearten für dich passend sein. Als Raumteiler eignet sich zum Beispiel ein freistehender Standkamin.

Wenn du nur wenig Platz zur Verfügung hast oder der Elektrokamin als dezentes Deko-Element eingesetzt werden soll, eignet sich ein Wandkamin besser. Es gibt auch die Möglichkeit, einen Elektrokamin auf Rollen zu kaufen. Diesen Elektrokamin kannst du dann immer da nutzen, wo du ihn gerade brauchst.

Du solltest dir also zuerst überlegen, wo der elektronische Kamin stehen oder hängen soll, um die Suche bereits etwas einzuschränken.

Achtung: Wenn du dich dafür entscheidest, einen Wandkamin zu kaufen, solltest du prüfen, ob die vorgesehene Wand für die Montage geeigent ist und das Gewicht tragen kann.

Maße des Kamins

Da sich die Technologie zur Erzeugung der Flammen in einem Kamineinsatz befindet, zu dem es verschiedene Verkleidungen gibt, sind die Maße des Elektrokamins unabhängig von der verwendeten Technologie.

Elektrokamine gibt es in allen möglichen Größen und sowohl als Stand- als auch als Wandkamin. Da Wandkamine, wie es der Name schon sagt, an der Wand befestigt werden, sind sie tendenziell eher etwas kleiner. Es gibt aber auch kleine Standkamine, die nur 34 cm breit sind.

Die meisten Standkamine sind unter einem Meter breit und haben eine rechteckige Form. Es werden aber auch runde Elektrokamine verkauft. Du kannst dir also überlegen, wie viel Platz dir zur Verfügung steht und dann gezielt nach einem Elektrokamin suchen, der deiner Vorstellung entspricht.

Artikelgewicht

Das Gewicht eines Elektrokamins hängt hauptsächlich von seiner Größe, aber auch von den verwendeten Materialien ab. Während ein kleinerer Elektrokamin um die 14 Kilo wiegt, können größere Elektrokamine auch über 40 Kilo auf die Waage bringen. Wichtig ist das Gewicht vor allem bei Wandkaminen, da der Elektrokamin von der Wand gehalten werden muss.

Du solltest dir das Gewicht aber auch anschauen, wenn du einen Elektrokamin selber abholen möchtest. Dafür ist beispielsweise bei Amazon das Gewicht zusätzlich mit der Verpackung angegeben.

Heizleistung

Oft soll ein Elektrokamin nicht nur ein schönes Flammenspiel bieten, sondern auch den Raum angenehm erwärmen. Ob dies möglich ist, hängt erst einmal davon ab, ob im Kamin ein Heizlüfter eingebaut ist. Dies ist mittlerweile bei fast allen elektronischen Kaminen der Fall.

Wie schnell und wie stark du einen Raum mit einem Elektrokamin aufheizen kannst, hängt von seiner Heizleistung ab. Die meisten elektronischen Kamine bieten 1500 bis 2000 Watt. Wenn du den Raum schnell warm bekommen möchtest, solltest du darauf achten, dass der Elektrokamin eine Heizleistung von 2000 Watt hat.

Achtung: Auch wenn du mit einem Elektrokamin einen Raum wärmen kannst, solltest du ihn nicht als kompletten Heizungsersatz nutzen, da dein Stromverbrauch sonst sehr stark steigen würde.

Heizstufen

Um die Temperatur optimal einzustellen, kannst du die Heizung des Elektrokamins meistens auf mehreren Stufen einstellen. Vorwiegend haben Elektrokamine zwei Stufen (zum Beispiel 1000 und 2000 Watt).

Um die Raumtemperatur noch genauer zu regulieren, verfügen manche Elektrokamine aber auch über drei oder vier Wärmestufen. Wenn du Wert darauf legst, die Temperatur genau zu regeln, solltest du darauf achten, dass der Elektrokamin möglichst viele Heizstufen hat.

Überhitzungsschutz

Weil bei der Erzeugung des Flammenspiels keine Wärme entsteht, gilt der Elektrokamin als sehr sicher. Durch die eingebaute Heizung, die überhitzen könnte, entsteht jedoch ein Risiko. Um diese Gefahr zu beseitigen, hat ein Großteil der Elektrokamine einen eingebauten Überhitzungsschutz.

Du solltest darauf achten, ob der Elektrokamin diesen Überhitzungsschutz hat, da nicht alle damit ausgestattet sind. Denn nur dann solltest du den Elektrokamin unbeaufsichtigt laufen lassen.

Flammeneffekt separat zuschaltbar

Die meisten Elektrokamine besitzen eine eingebaute Heizung, die du aber vielleicht nicht immer mitbenutzen möchtest. Aus diesem Grund solltest du darauf achten, ob du den Flammeneffekt separat von der Heizung einschalten kannst. Es wäre doch schade, wenn du deinen Elektrokamin im Sommer nicht nutzen kannst, weil es durch ihn zu warm wird.

Ein weiterer Vorteil, wenn du den Flammeneffekt separat schalten kannst, sind die Stromkosten. Während die Nutzung des Elektrokamins mit einer Heizleistung von 1000 Watt fast 30 Cent pro Stunde kostet, bezahlst du für die reine Nutzung des Flammenspiels nur drei bis vier Cent.

Dimmer

Ein großes, intensives Flammenspiel ist wunderschön und beeindruckend. Manchmal soll aber vielleicht nur ein kleines Feuer dezent im Hintergrund lodern. Damit du sowohl das eine als auch das andere haben kannst, besitzen einige Elektrokaminen einen Dimmer, um das Feuer zu regulieren.

Wenn du Wert darauf legst, dss Flammenspiel jeder Situation optimal anzupassen, solltest du also darauf achten, dass der Elektrokamin einen Dimmer besitzt.

Fernbedienung

Ein komfortables Extra, das nicht alle Elektrokamine haben, ist die Fernbedienung. Mit dieser kannst du den Kamin ein- und ausschalten und die eingebaute Heizung bedienen. Dies ist besonders praktisch, wenn die Schalter zur Bedienung des Elektrokamins nicht so leicht erreichbar sind.

Durch eine Fernbedienung nutzt du den Elektrokamin vielleicht öfter, da du nicht erst aufstehen musst, um ihn anzuschalten. Besitzt der Elektrokamin einen Dimmer, ist es sehr angenehm, diesen von weiter weg einzustellen, da du so die Wirkung besser sehen kannst.

Material der Kaminverkleidung

Elektrokamine bestehen aus einem Einsatz und der Verkleidung. Da diese oft getrennt produziert werden, gibt es sehr viele verschiedene Materialien, aus den die Kaminverkleidung bestehen kann.

Angeboten werden Kaminverkleidungen aus Nachbildungen wie Holzimitat oder Kunststein. Du kannst aber auch eine Verkleidung aus echtem Holz kaufen. Wenn du es lieber modern magst, bietet sich vielleicht eine Verkleidung aus Metall oder Stahlguss an.

Solltest du deinen Elektrokamin über das Internet kaufen, ist es sinnvoll, dich zu informieren, aus welchem Material die Verkleidung besteht, da es viele Möglichkeiten gibt und Imitate auf Bildern nicht unbedingt erkennbar  sind.

Lautstärke

Ein negativer Aspekt von Elektrokaminen, der oft außer Acht gelassen wird, ist die Lautstärke. Vor allem wenn ein Gebläse die erzeugte Wärme im Raum verteilt, kann es zu unangenehmen Störgeräuschen kommen.

Vom Hersteller wird die Lautstärke leider nicht angegeben. Um sich eine Vorstellung davon zu machen, wie laut und störend diese Geräusche sind, kannst du dir Berichte und Bewertungen von anderen Nutzern zum Beispiel bei Amazon durchlesen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Elektrokamin

Seit wann gibt es Elektrokamine?

Für den ersten Elektrokamin wurde 1917 in England das Patent eingereicht. Der Elektrokamin mit dem Namen ‚Berry Magicoal‘ wurde später über England in den USA vermarktet. Auf dem deutschen Markt sind die elektronischen Kamine seit 1966 zu finden.

Der erste Elektrokamin wurde durch eine Flügeltechnik betrieben. Unter nachgebildeten Holzscheiten waren ein Flügelrad und eine Glühbirne befestigt. Das Flackern entstand durch das sich drehende Flügelrad.

Die ersten elektronischen Feuer sahen noch sehr künstlich aus. Aber durch die in den letzten Jahren entwickelten Technologien wird das Flammenspiel immer lebendiger und wirkt mittlerweile täuschend echt.

Kann man einen Elektrokamin selber bauen?

Die meisten Elektrokamineinsätze werden von einem Hersteller wie zum Beispiel von der Firma Faber produziert und von anderen Firmen aufgekauft, welche die Kaminumrandung bauen. Du hast oft die Möglichkeit, Elektrokamineinsätze selbst mit passenden Verkleidungen zu kombinieren. So kannst du dir deinen persönlichen Wunsch-Elektrokamin zusammenbauen.

Es ist auch möglich, einen elektronischen Kamin komplett selber zu bauen. Du solltest allerdings nicht erwarten, dass das Ergebnis das gleich ist wie bei einem über 1.000 Euro teuren Modell. Eine Anleitung zum Bau eines Elektrokamins, der mit Wasserdampf (also der Opti-Myst-Technologie) arbeitet, findest du zum Beispiel hier.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] Eberhard Pusch: Elektrische Heizleitungen. Bauarten, Einsatz, Verarbeitung Verlag Technik, 1997

[2] Dieter Müller & Wolfgang Winkler: Elektro-Installationen planen und kalkulieren 2. Auflage, Vogel Business Media, 2006

[3] https://www.ofen.de/wissenscenter/infothek/heizanlagen/elektromakime-funktion-und-ueberblick

Bildnachweis: keresi72 / pixabay.com

Warum kannst du mir vertrauen?

Stephan hat das Heizungs-Geschäft seines Vaters übernommen. Mittlerweile hat er es erweitert und auch noch den Fachbereich der alternativen Heizungsmethoden hinzugenommen. Damit hat er richtigen Erfolg. Da er sein Wissen darüber gerne weiter geben möchte, hat er nun angefangen, darüber zu schreiben.